Gesangverein Eintracht Weiler e.V.
Gesangverein Eintracht Weiler e.V.

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Aktuelles

Zur Zeit sind leider keine Präsenzchorproben möglich

Leider hatte die Möglichkeit, nach der Sommerpause Präsenzproben abzuhalten, auch für den Gesangverein „Eintracht Weiler“ nicht lange Bestand. Dem Diktat der beunruhigend in die Höhe schnellenden Infektionszahlen folgend, musste sich der Chor erneut dem Corona-Lockdown unterwerfen.

 

Bis auf Weiteres wird deswegen wieder über Skype geprobt. Der Jahreszeit entsprechend werden zurzeit Weihnachtslieder gesungen, aber diese erwärmen vor allem unsere eigenen Herzen, denn um die Auftrittsmöglichkeiten sieht es in naher Zukunft düster aus. Ob wir den Weihnachtsgottesdienst, der dieses Jahr im Weiler Bürgerhaus stattfinden soll, musikalisch gestalten können, hängt davon ab, wie sich die Probensituation im Dezember entwickelt. Wenn überhaupt, können wir Corona bedingt wohl höchstens eine Aufzeichnung beisteuern.

 

So unterliegt in diesem Jahr eben auch die Weihnachtszeit unliebsamen Einschränkungen. Hoffen wir also auf ein unbeschwertes Weihnachtsfest 2021.

Nachruf für Gabriele Adamowski

Nur wenige Wochen nach dem Tode ihrer Mutter Charlotte Mayer verstarb unser Ehrenmitglied

 

Gabriele Adamowski

 

Wir, der Gesangverein „Eintracht Weiler“, trauern um eine liebenswerte, begeisterte und treue Sängerin. Aufgewachsen ist sie in einer Sängerfamilie. Die Freude am Singen wurde ihr in die Wiege gelegt und sie hat diese auch verinnerlicht und gelebt.

 

Mit der Gründung des Jugendchores im Jahre 1976 ist Gabriele in den Gesangverein „Eintracht Weiler“ eingetreten. Später hat sie sich mit ihrer Sopranstimme übergangslos dem gemischten Chor angeschlossen.

 

Es war Gabriele ein Anliegen, ihre eigene Freude am Singen an die nachfolgende Generation weiterzugeben. So betreute sie von 1999 bis 2012 den Kinderchor mit 50 kleinen Sängerinnen und Sängern liebevoll als Jugendleiterin. Solange ihre Gesundheit es zuließ, half sie verlässlich bei allen Veranstaltungen und Festen. Auch als sie nach Ebersbach gezogen war, blieb Gabriele dem Verein ein aktives und engagiertes Mitglied.

 

Wegen ihrer hohen Einsatzbereitschaft und ihrer Vereinstreue wurde Gabriele die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Sie fehlte uns sehr, als sie sich vor einigen Jahren gesundheitsbedingt aus dem aktiven Vereinsleben zurückziehen musste.

 

Liebe Gabi, wir sind sehr traurig, dich durch deinen frühen Tod nun ganz verloren zu haben. Dennoch: in unseren Gedanken wird immer ein Teil von dir bleiben. Für dein Wirken im Verein sind wir unendlich dankbar und wir sind stolz, dich in unserer Mitte gehabt zu haben.

 

Die Vorstandschaft des Gesangvereins „Eintracht Weiler“

und alle Mitglieder

Der Gesangverein „Eintracht Weiler“ trauert um sein langjähriges Ehrenmitglied Leonhard Glas

Zwischen 1970 und 1980 war er als erster Vorsitzender das Gesicht des
Vereins. Unter seiner Ägide wurde unter anderem 1975 im Zusammenhang mit einem Kinderfest in Weiler die zweite Vereinsfahne geweiht und 1976 der Jugendchor gegründet. 1977 wurde mit einem großen Zeltfest das 75-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. So gestaltete er das Vereinsleben in seiner ruhigen, fröhlichen Art begeistert und nachhaltig.

Kurz nachdem er nach Weiler gezogen war, ist er dem Verein am 01.02.1967
als Tenor beigetreten. Mit dem Tode seiner Frau Irmgard, die dem Gesangverein
ebenfalls als begeisterte Sängerin angehörte, begann für Leonhard ein neuer
Lebensabschnitt, der ihn letztendlich im Jahre 1995 in die Nähe seines Geburtsortes Königstein/Opf führte.

Trotz der großen räumlichen Entfernung von Weiler hielt er dem Gesangverein „Eintracht“ weiterhin die Treue. Noch mehrere Jahre lang übte er das Amt des
Kassenprüfers gewissenhaft aus. Für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung nahm er die lange Anreise von Königstein/Opf gerne in Kauf. Dankbar erinnern sich die Sängerinnen und Sänger des Vereins an seinen 60. Geburtstag, zu dessen Feier er den ganzen Chor nach Königstein einlud. Zusammen mit dem Königsteiner Männerchor, in dem Leonhard inzwischen mitsang, gestalteten wir einen wunderbaren, sehr geselligen Festabend und am
Sonntagmorgen den Gottesdienst.

Lieber Leo, wir danken dir für deine Großzügigkeit und für deine tiefe Verbundenheit mit unserem Verein, die weit über deine aktive Mitgliedschaft hinausreichte, und die nicht nur in der Geschichte des Vereins, sondern auch in unserem Bewusstsein prägende Spuren hinterlassen hat. Wir werden dich nicht vergessen.

Die Vorstandschaft des Vereins „Eintracht Weiler“
und alle Mitglieder

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unser Vereinsleben

Kalt erwischt hat die Corona-Pandemie auch den Gesangverein Eintracht Weiler. Und zwar mitten in dem Großprojekt „Der Weiler Bär lädt den Eber zum Tanz!“, das am 21. März 2020 im Rahmen der 850-Jahrfeier der Stadt Ebersbach zur Aufführung kommen sollte.

Das halbe Dorf war wegen der Vorbereitungen auf den Beinen: Die Musikgruppe Weiler, die Chorspatzen und die Theatergruppe des Gesangvereins, die Kinder der Grundschule und des Kindergartens- alle waren in das Projekt eingebunden. Probentermine überschlugen sich, Kulissen, Requisiten und Kostüme stapelten sich in der Schule, während uns die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen immer weiter auf die Pelle rückten. Beratungen über Kontakt- und Reisebeschränkungen, Schul- und Ladenschließungen, Absage von Großveranstaltungen und schließlich der totale Lockdown Mitte März. Damit war der Stab über unsere Veranstaltung gebrochen. Sie wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, genau wie „Ebersbach singt“, ein Angebot an die Ebersbacher ebenfalls im Zusammenhang mit der 850-Jahrfeier.

Zudem wurde der Singbetrieb sowohl für den Gemischten Chor als auch für den Kinderchor „eingefroren“. Nach dem ersten Schock traf sich eine gut gelaunte Sängertruppe zum Singen per Skype, zunächst in der Hoffnung, trotz allem die für April geplanten Kirchenkonzerte in Roßwälden und Rechberghausen durchführen und an den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Chorverbandes Hohenstaufen im September in Deggingen teilnehmen zu können. Aber leider machte uns auch hier die Pandemie einen Strich durch die Rechnung.

Nach der Sommerpause hatte sich die Corona Lage für die Chöre der „Eintracht“ entspannt. Die Bestimmungen ließen wieder Präsenzproben zu- unter strengen Auflagen natürlich: mit zwei Metern Abstand zwischen allen SängerInnen, Desinfektionsmitteln, Masken und strengem Lüftungskonzept. Angesichts der fallenden Außentemperaturen lockt dieses die Sängerinnen und Sänger ein ganzes Stück aus ihrer Komfortzone! Dennoch finden die Proben weiterhin statt, obwohl natürlich auch der traditionelle Musik & Theaterabend im November längst abgesagt und noch ungeklärt ist, ob der Weihnachtsgottesdienst dieses Jahr stattfindet. Ob wir die für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen aufs nächste Jahr verschieben können, hängt von der Dynamik der Pandemieentwicklung und den damit verbundenen gesetzlichen Bestimmungen ab, die wir in jedem Fall einhalten.

 

Jutta Killmann

Wissenswertes zu den Präsenzchorproben.

Sowohl der gemischte Chor als auch der Kinderchor haben wieder mit Präsenzchorproben begonnen. Hierfür haben wir ein Abstands- und Hygienekonzept erarbeitet, das von der Stadt Ebersbach genehmigt worden ist. Die Proben finden nach Möglichkeit im Freien im Schulhof der Grundschule Weiler bzw. im Garten des Bürgerhauses statt. Sollten es die Witterungsbedingungen nicht zulassen, werden wir die Chorproben ins Bürgerhaus verlegen. Auch dort können auf Grund der Größe des Saales die vorgeschriebenen Abstände eingehalten werden. Das Abstands- und Hygienekonzept ist auf unserer Homepage im Anschluss an diesen Artikel herunterladbar. Die Sängerinnen und Sänger werden gebeten, sich dieses Abstands- und Hygienekonzept genau anzuschauen.

 

Bei der ersten Teilnahme an der Chorprobe muss von jedem Teilnehmer die „Einwilligung zur Proben- und Konzerttätigkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für Erwachsene“ bzw. "Einwilligung zur Proben- und Konzerttätigkeit in Zeiten der Corona-Pandemie fürMinderjährige" ausgefüllt und abgegeben werden. (letzte Seite des Abstands- und Hygienekonzepts, gedruckte Exemplare sind in der Chorprobe erhältlich).

Bericht über Auftritt im „Credo“ im Rahmen Auftaktveranstaltung zu den 850- Jahre-Feierlichkeiten am 15.02.2020

Auf breites Interesse stieß bei der Auftaktveranstaltung zu dem Festjahr „850 Jahre Ebersbach“ der Beitrag der Teilgemeinde Weiler mit ihrer Kostprobe aus der für den 21. März geplanten Veranstaltung „Der Weiler Bär lädt den Eber zum Tanze“ unter der künstlerischen Leitung von Peter Egl. Nicht nur die Musikgruppe Weiler, sondern auch die ca. 20 Kinderkehlen der „Weiler Chorspatzen“ unter der Leitung von Stefanie Schurr schmetterten mitreißend Kostproben aus dem bunten Programm, das Episoden aus der Ebersbacher und Weiler Geschichte in schwäbische „Theaterstückle“ gießt und diese mit dörflichen Liedern und Auszügen aus verschiedenen Kindermusicals zu einem schwungvollen Ganzen verbindet. Dieses Projekt, in das zusätzlich auch die Weiler Theatergruppe unter der Leitung von Ilona Schroth, die Grundschule und der Kindergarten integriert sind, bringe „da ganze Flecka“ auf`d Füß und beweise wieder einmal- so der Moderator Peter Egl-, dass Weiler „des Hollywood von Äberschbach“ sei. Wer also am 21. März den Weg in die Weiler Gemeindehalle findet, darf gespannt sein!

 

Jutta Killmann

Bericht zum vorweihnachtlichen Adventsnachmittag des Gesangvereins Eintracht Weiler am 15.12.2019 im Bürgerhaus Weiler

Heimelich ging`s zu beim vorweihnachtlichen Familiennachmittag des Gesangvereins Eintracht Weiler. Auf ihrer Violine  zauberte die Chorleiterin Katharina Campos Aquino des Gemischten Chores mit der Kantate „Nun öffnet eure Herzen“ andächtige Stille in den quirlig belebten, festlich geschmückten Bürgersaal.

 

 

So bereitete sie den Boden für die frisch und mitreißend vorgetragenen Weihnachtslieder des Gemischten Chores und des Kinderchores unter der Leitung von Stefanie Schurr. Überdies trug letzterer auch mit weihnachtlichen Gedichten zur festlichen Stimmung bei.

 

Ergänzt wurde das musikalische Programm durch Beiträge der Flötengruppe. Mit einer Russischen Fantasie setzte Katharina Campos Aquino an ihrer Violine mit sicherem Strich einen weiteren virtuosen Glanzpunkt.

 

Gisela Wolff wusste die wuselige Kinderschar mit einer anrührenden Geschichte von den Weihnachtsmäusen zu fesseln und schließlich lockte die Festgemeinschaft mit gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern den Nikolaus in den Bürgersaal, der in neuem Gewand auf humorvolle Weise die diversen „Engel“ und Leistungsträger des Gesangvereins, ganz besonders aber den Kinderchor, für ihre unterm Jahr erbrachten Leistungen lobte.

 

Besonders habe ihm der Gummibärensong gefallen, weswegen er den Kindern- neben den üblichen Kleinigkeiten- einen gemeinsamen Ausflug ins Gummibärchenland nach Reutlingen schenkte. Als Zeichen der Anerkennung überreichten ihnen im Namen des Ortschaftsrates auch Ortsvorsteher Oliver Knur und Roland Schurr zum Abschluss ein Geschenk. 

 

Der Verein dankt allen Helfern, die zum Gelingen des vorweihnachtlichen Adventsnachmittages beigetragen haben. 

Bericht über den Musik und Theaterabend am 09.11.2019 in der Weilermer Gemeindehalle

Wieder einmal erfreute der Gesangverein Eintracht Weiler mit einem interessanten und vielseitigen Programm seine Gäste in der gut besuchten Weiler Gemeindehalle.

 

Wie immer sorgten die Chorspatzen unter der umsichtigen Leitung von Stefanie Schurr mit rhythmischen Reigenspielen (z.B. Jimba papaluschka) und flotten Liedern für einen erfrischenden Anfang. Ton- und textsicher sangen die etwa 20 „Orgelpfeifen“ zwischen drei und dreizehn Jahren und veranschaulichten so unter anderem den von ihnen vorgetragenen Song „Wir werden immer größer“ von Birger Hermann und Volker Ludwig. Am Ende gaben sie mit „99 Luftballons“ ihrer Sehnsucht nach dem Weltfrieden Ausdruck.

 

Im Anschluss an ihre Darbietung ehrte der Vereinsvorsitzende Kurt Schmid Eva Martino, Carina Knur und Daniel Knur für ihre fünfjährige und Johanna Felder und Magdalena Steiß für ihre zehnjährige Mitgliedschaft bei den Chorspatzen.

 

Auch der gemischte Chor des Gesangvereins in Kooperation mit den Harmonia Singers aus Rechberghausen und unter der Leitung von Katharina Campos Aquino erweckte alte musikalische Bekannte zu neuem Leben. Die Songs „Money, Money, Money“ (Abba), „Alles nur geklaut“ (Prinzen), „Only you“  und „Lasse redn“ (Die Ärzte) entlockten die Chöre dem Publikum stürmischen Beifall.

 

Nach der Pause gaben die Theatergruppen „Les Acteurs“ und „Die Labertaschen“ unter der Leitung von Illona Schroth mit der schwäbischen Komödie „Schneetreiben“ von Georg Ludy einen Vorgeschmack auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen des bevorstehenden Winters. Schneechaos treibt eine zusammengewürfelte Truppe von zumeist unfreiwilligen Gästen in eine Pension, deren leicht angestaubtes Erscheinungsbild die findige Wirtin Eva Keck (stets charmant und sehr geschäftstüchtig: Pia Hanselmann) mit dem Arrangement von Blind Dates aufpeppen will. Bald treffen die ersten männlichen Kunden ein: der eigentlich höchst biedere schwäbische „Strickjäckleshersteller“ Willi Nädele (höchstkomisch: Volker Beiswanger) und sein Stammtischbruder Udo Heiwender (teils zu Herzen gehend unbeholfen, teils pfiffig: Matthias Abt) mit der festen Absicht, hier in der anonymen Abgeschiedenheit erotisch – so zu sagen nach Strich und Faden- über die sie im Alltag strangulierenden Stränge zu schlagen. Zwar bleiben die ebenfalls paarungswilligen Damen unterwegs im Schnee stecken, dafür werden aber die Braut und die Ehefrau der beiden Fremdgänger zufällig vom Schneesturm in die Pension gewirbelt. Die Braut Manuela Schicker (verwöhnt und anspruchsvoll: Leni Müller) und die in die Irre geleitete Ehefrau Gerlinde Nädele (Elena Pusch, strategisch schlau und trotzdem lange auf dem „falschen Dampfer“) erweisen sich ebenfalls schnell für erotische Abenteuer zugänglich, bevor sich nach einem komplizierten Versteck- und Verwirrspiel die Fronten klären. Zusätzliches „Öl ins Feuer“ gießt der ebenfalls unfreiwillig in der Pension gestrandete hektische Schickimickityp und Hochstapler Wenzel Pliefke (Wichtigkeit vortäuschend und aalglatt: Simon Knur). Als loyale Angestellte der stets verbindlichen Wirtin zieht die dichtende Allrounderin und „Schnapsdrossel“ Alwine Schebs (bodenständig und gewitzt: Aurelia Heundl) die Fäden der Handlung klug, ohne sich darin verwickeln zu lassen.

Die Komik des Stückes ergibt sich daraus, dass in der erotisch aufgeheizten Atmosphäre fast jede Aussage einen zweideutigen Hintersinn entwickelt, woraus sich viele Missverständnisse ergeben, durch die an der Handlung Beteiligten gewaltig unter Druck kommen. Die vielen deftigen Pointen setzten die Schauspieler zielsicher in beachtlicher Unbedarftheit und mit trockenem Humor, das Publikum quittierte sie mit anhaltendem, brüllendem Gelächter und war sehr gut unterhalten.

 

Den geselligen Rahmen bot der Verein mit seiner bewährten Bewirtung. Vielen Dank allen freiwilligen Helfern und natürlich der Harmonia Rechberghausen für ihr Mitwirken!

 

Jutta Killmann

Bericht über den Günther-Fiebiger- Ausflug am Samstag, dem 28.09.2019

Erwartungsfroh trafen sich am vergangenen Samstag 37 Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins „Eintracht Weiler“ zusammen mit einigen Mitgliedern und Freunden des Vereins zum „Günther-Fiebiger-Ausflug“. Anlässlich seines runden Geburtstags hatte das langjährige Chormitglied mit seiner mehr als großzügigen Spende die Idee für diese wunderbare Schwarzwaldfahrt ausgelöst.

 

Wie im Fluge verging die dreistündige Anreise nach Grafenhausen in der Nähe des Feldberges bei guten Gesprächen über die noch nicht lange zurückliegenden Sommerwochen, während draußen schon die ersten bunt getupften Vorboten des bevorstehenden Herbstes vorüberhuschten.

 

Unterweges stimmten ein Gläschen Sekt und eine Brezel auf das bevorstehende sehr leckere Mittagessen in dem zünftigen Schwarzwaldgasthof Hotel Tannenmühle ein.

 

Unter der Führung von Volker Beiswanger fanden sich danach einige Wandervögel zu einem idyllischen Spaziergang nach Rothaus zusammen, das sie schließlich -vorbei am Schlüchtsee und am Heimatmuseum „Hülsi“-  wohlgemut über den danach benannten „Schlühüwanapfad“ erreichten.

 

Die übrigen Teilnehmer fuhren mit dem Bus nach Rothaus, vielleicht von der irrwitzigen Hoffnung getrieben, dort im „Hüsli“ Professor Brinkmann aus der „Schwarzwaldklinik“  einmal persönlich die Hand drücken zu können.

Fröhlich trafen sich schließlich alle wieder in der Brauereigaststätte von Rothaus bei einem „Tannenzäpfle“-Bier.

 

Den beschaulichen Abschluss des Ausfluges bildete eine gemächliche Schiffsrundfahrt auf dem Schluchsee bei Kaffee, Schwarzwälder Kirschtorte und entspanntem Nachsaisonfeeling, wobei die meisten vor dem frischen Herbstwind gerne im Schiffsinneren Zuflucht suchten. Gelassen trieb an großen Fenstern die sanft geschwungene Schwarzwaldlandschaft an uns vorbei.

 

Schade, dass nun der schöne Tag schon fast wieder vorüber war! Zum Glück hatten wir aber noch die dreistündige Heimfahrt mit dem Bus vor uns!

Alle Dabeigewesenen bedanken sich herzlich bei dir, lieber Günther, für deinen großartigen Beitrag, und bei dir, lieber Volker, für die perfekte Planung und Organisation dieses schönen Ausflugs. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten.

 

Jutta Killmann

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© Gesangverein Eintracht Weiler e.V.

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Gesangverein Eintracht Weiler

1. Vorsitzender Kurt Schmid
Staufenstr. 7
73061 Ebersbach an der Fils

Ortsteil Weiler

 

Wir proben im

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Weilerstr. 35

73061 Ebersbach an der Fils

Ortsteil Weiler

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Mobil: +49171544677,

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