Gesangverein Eintracht Weiler e.V.
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Aktuelles

Sommerfest am 12. August

 

Am Sonntag, dem 12. August 2018 feiern wir in Weiler bei der Gemeindehalle wieder unser Sommerfest, bei schlechtem Wetter in der Halle. Beginn: 10.30 Uhr.

Zum Mittagessen gibt es den bekannt guten Schweinehals aus dem Backofen mit frischen leckeren Salaten u.v.m. Das Eintracht-Café öffnet…

Trampolinspringen und Schminken für Kinder.

Wir laden herzlich ein!

(Kuchenspenden für das Café erbeten).

 

 

Schriftführer

Beifallsstürme beim Kirchenkonzert des Gesangvereins Eintracht Weiler am vergangenen Sonntag in der Benediktskirche in Roßwälden

Unter dem Motto“ We are the World“ lud der Gesangverein Eintracht Weiler in Kooperation mit Chören der Harmonia Rechberghausen zu einem besinnlichen, aber auch fröhlichen Abend ein. In der vollbesetzten Kirche gaben die Chöre unter der Leitung von Katharina Campos-Aquino ein mitreißendes Programm zum Besten. Martin Straub begleitete am Piano.

Mit „Alta Trinita Beata“, einem Kirchenlied aus dem 15. Jahrhundert, wurde das Konzert eröffnet. Das schöne „Von guten Mächten“, dessen Text auf dem letzten Gedicht von Dietrich Bonhoeffer beruht, bevor dieser von den Nationalsozialisten 1945 hingerichtet wurde, sowie die Kantate „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Text Martin Luther, bildeten den ersten Teil des Konzerts.

Es folgte „Danse Espagnole“ von Manuel Falla, ein schwungvolles Duett  für Violine und Klavier, das Katharina Campos-Aquino und Martin Straub meisterlich vortrugen. Das nächste Chorstück schloss nahtlos daran an: „Habanera“ aus der Oper Carmen von Georges Bizet. Hier zeigte sich, dass die Dirigentin nicht nur eine hervorragende Geigerin, sondern auch eine wunderbare Sopranistin ist. Sie sang die „Carmen“ solo mit Schauspieltalent und die Chöre begleiteten sie.

Der schwungvolle Gospel „Sing and Pray“ riss die Zuhörer mit und viele begleiteten das Stück mit Klatschen und Schnippen.  Nach „You are my God and King“ sowie dem Song “Dir gehört mein Herz“ von Phil Collins aus dem Musical „Tarzan“ gab es erneut ein Duett für Violine und Klavier: „Der Duft von Lavendel“, aus dem gleichnamigen Film. 

„Adiemus“ von Karl Jenkins ist ebenfalls ein ganz außergewöhnliches Musikstück: es erinnert an keltische oder New Age Musik. Die „Sprache“, die dabei verwendet wird, ist eine Erfindung und besteht aus erdachten Silben und Wörtern, womit die Sprache bedeutungslos wird und die Stimme als Instrument in den Vordergrund treten kann. Es folgte das wohlklingende “Ubi Caritas“ von Audrey Snyder.

Bei „Hail Holy Queen“, dem Leitmotiv aus dem Film „Sister Act“, zeigten die Sängerinnen und Sänger erneut, wie viel Spaß das Singen im Chor macht und das Publikum unterstütze dabei kräftig, temperamentvoll angefeuert von Katharina Campos-Aquino.

Es folgte das  Duett für Violine und Klavier „Israeli Concertino“ von George Perlman in drei Sätzen.

 

Der namengebende Song  „We are the World“ von Michael Jackson und Lionel Richie und der Song „What a wonderful world“, sowie der sehr melodische Popsong „You raise me up“ waren vielen im Publikum gut bekannt  und animierten zum Mitsingen.

Beifallsstürme gab es auch für das letzte Duett von Katharina Campos-Aquino und Martin Straub an Violine und Piano,  „Ungarischer Tanz Nr.5“ von Johannes Brahms.

Das letzte offizielle Lied des Abends war „Dry Your Tears, Afrika“ aus dem Film „Amistad“. Es wird in Mende, einer afrikanischen Sprache gesungen und vermittelt auch ohne die Worte zu verstehen, das Gefühl von Mut und Stolz.

Bei der Zugabe „Sing and Pray“ hielt es auch den letzten nicht mehr auf dem Platz in der Roßwälder Blasiuskirche und das Publikum bedankte sich für das schöne Konzert mit lang anhaltenden, stehenden Ovationen.

 

Sabine Rücker

 

Konzert am Abend in Rechberghausen

Am Sonntagabend, dem 29. April gastierte der gemischte Chor in der Kath. Kirche in Rechberghausen, um gemeinsam mit den Chören der Harmonia Rechberghausen das „Konzert am Abend“ mitzugestalten, eine Veranstaltung kulturtreibender Vereine in Rechberghausen. Nach der Begrüßung durch die Harmonia-Vorsitzende Sieglinde May eröffnete das Mandolinenorchester unter der Leitung von Utz Grimminger das Konzert mit den „Prätorischen Tänzen“, um anschließend musikalisch nach einer „Nordfahrt“ über Israel (Erev Ba – Der Abend kommt) in Japan anzukommen (Kwan o Nagare no Yo ni – Wie das Fließen des Flusses). Die Chorvorträge begannen geistlich- andächtig ((Von guten Mächten nach Text von Dietrich Bonhoeffer und Mendelssohn Bartholdys Choralkantate „Verleih uns Frieden gnädiglich“ nach Worten Martin Luthers). Dem temperamentvollen Naturell von Chorleiterin Katharina Campos Aquino entsprechend folgten anschließend, schwungvoll vorgetragen, das Gospel „Sing and Pray“ und die modernen Stücke „You Raise Me Up“ , „We are the World (Michael Jackson) und Dry your Tears, Afrika“, die die Begeisterung der Vortragenden auf das Publikum überschwappen ließen. Den fulminanten Schluss des Konzerts bildete der Musikverein Rechberghausen/Börtlingen unter der Leitung von Jörg Sebastian Hoiß mit fast symphonischen Klängen (kraftvoll: Earth an Sky, Zeus: King oft he Gods) und dem ruhigeren „Whispers vom Beyond“. Ein mitreißender Musikabend!

Rückblick auf das Café Asyl im April

Mit dem populären, südafrikanischen Hymnus „Siyahamba“ eröffnete die Gesangsgruppe des Gesangvereins Eintracht Weiler ihren Liedvortrag  und begeisterte damit gleich von Anfang an die zahlreichen Gäste ganz unterschiedlicher Kulturen beim Café Asyl.

 

Schön, dass sich immer wieder Ebersbacher Vereine darauf einlassen, sich den geflüchteten Menschen vorzustellen und auf ihre Angebote hinzuweisen. Und damit lernen diese Menschen auch kennen, welche große Rolle in unserer Kultur das Vereinsleben als Einrichtung für kulturelles Schaffen, bürgerschaftliches Engagement für die Gesellschaft, Pflege der Gemeinschaft und zur Selbsthilfe spielt.

 

Gespannt verfolgten die Café- Besucher auch die weiteren Gesangsstücke, den rhythmisch bewegten Gospelsong „Sing and pray“ und das mutmachende Lied „You raise me up“, wenn die Seele müde wird und die Sorgen kommen und das Herz schwer wird. Das kann gut tun, wenn man zum Beispiel vergeblich nach einer Wohnung sucht oder die geliebte Ehefrau im gefahrvollen Afghanistan lebt und nicht nachreisen kann.

Und als ob sie dies verstanden hätte, ist es dann rührend, wenn die kleine 8- jährige Salsabil aus Syrien das Mikrofon in die Hand nimmt und eines ihrer ersten deutschen Lieder „Bruder Jakob, schläfst du noch?“ mutig vorsingt und der Chor und die anderen Gäste mit einstimmen. Mal sehen, ob sie und andere den Weg zum Kinderchor finden.

 

Ganz herzlichen Dank den Sängern und Sängerinnen des Gesangvereins Weiler, ihrer Dirigentin Katharina Campos Aquino und ihrem Vorsitzenden Kurt Schmid für ihre Mitwirkung mit den so gut ausgewählten Liedern.

    

Und beim nächsten Mal? Versprochen, es gibt wieder etwas zum Staunen. Aber bitte beachten Sie, das nächste Café Asyl ist wegen des Feiertags schon am ersten Donnerstag im Mai, am 3. Mai 2018,, ab 16 Uhr im evang. Gemeindezentrum in der Zeppelinstraße 38. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

 

Für das Café Asyl- Team

Elfriede Kohnke

Sag’s mit Bildern - NWZ Artikel vom 22.01.2018

Mit einer hübschen Aktion hat sich der Kinder- und Jugendchor des Gesangsvereins Eintracht Weiler an den „Guten Taten“ beteiligt. Bei der Weihnachtsfeier im vergangenen Jahr hatte der Nikolaus den Kindern die Aufgabe gestellt, ein Bild zu malen, berichtet Dieter Jokisch, der seit drei Jahren in den roten Mantel schlüpft. Die Bilder wurden nun verkauft und es sind 360 Euro zusammengekommen, die nun auf das Konto der „Guten Taten“ eingezahlt wurden. Danke, für diesen kreativen Beitrag!

Vorsitzender lobt gutes Miteinander von Jung und Alt im Verein

Dies zeige sich, so Kurt Schmid in seinem Vorstandsbericht anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins am vergangenen Freitag, in der vorbildlichen Kooperation von Jugendchor und gemischtem Chor bei den gemeinsamen Auftritten, insbesondere auch bei der generationsübergreifenden Theateraufführung, der ständigen Weiterentwicklung des Kinderchores und der tatkräftigen Mithilfe der Jugendlichen bei allen Veranstaltungen, und: neben unseren Alters-Jubilaren gebe es bei den Jugendlichen auch schon zahlreiche Mitglieds-Jubilare. Im Hinblick auf den gesellschaftlichen Wandel erläuterte der Vorsitzende, dass sich auch die Verantwortlichen in der Eintracht Gedanken über die Zukunft des Vereins machen und kündigte unter dem Schlagwort „GEW 4.0“ die Vorbereitung eines Workshops an.

 

Zuvor eröffnete der gemischte Chor mit „You raise me up“ die 116. Mitgliederversammlung. Der  1. Vorsitzende Kurt Schmid hieß im Bürgerhaus in Weiler 32 Mitglieder und Gäste willkommen. Zum formalen Ablauf stellte er fest, dass die Einladung im Ebersbacher Stadtblatt satzungsgemäß erfolgt sei. Das Totengedenken galt den in 2017 verstorbenen Mitgliedern Robert Widmann, Adolf Kroha und Hilde Saßmann.

 

Chorleiterin Katharina Campos Aquino ließ für den gemischten Chor und den Jugendchor die gesanglichen Höhepunkte des vergangenen Jahrs Revue passieren und hob hierbei heraus die „Romantische Sommernacht“ im Bürgerhaus und auf der Bürgerhausterrasse, bei schönem Ambiente und sommerlicher Abendstimmung. Besonders  „Ghostbusters“ überraschte und begeisterte das toll mitgehende Publikum. Sie habe sich, so Katharina Campos Aquino, sehr über die Mitwirkung aller ihrer Chöre bei der Gestaltung des Taufgottesdienstes ihrer Tochter Lucia in der Ulrichs-Kapelle in Adelberg gefreut. Die kurzfristig gewünschte Mitwirkung unseres Chores bei der Einsetzung des neugewählten Bürgermeisters Eberhard Keller nach den Sommerferien, gab uns die Chance, unsere Qualitäten einem breiten Ebersbacher Publikum vorzustellen. Für das erste Halbjahr 2018 kündigte die Chorleiterin zwei Kirchenkonzerte an.

 

Über die Aktivitäten des Kinderchores berichteten Jugendleiterin Sabine Knur und Chorleiterin Steffi Schurr. Steffi und Jessica Schurr waren letztes auf Seminar und haben ihre dort erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen schon in der Praxis anwenden können. Neben den gesanglichen Veranstaltungen, die auch dieses Jahr wieder anstehen (Singen zur Maibaumaufstellung, bei Musik & Theater und beim vorweihnachtlichen Familiennachmittag), gab es  auch Freizeitaktivitäten (Pizzabacken) und einen Elterngrillabend. Die anlässlich der Weihnachtsaktion eingegangen Spenden wurden vor kurzem offiziell der NWZ für ihre „Guten Taten“ übergeben. Kurt Schmid lobte die für die Kinder und Jugendlichen Verantwortlichen, Sabine Knur, Waltraud Schurr und Steffi Schurr, für ihr vielfältiges Engagement, ohne das die fruchtbare Jugendarbeit im Verein nicht möglich wäre.

 

Der Sprecher der Theatergruppe, Simon Knur, rief das beim vergangenen Musik & Theaterabend aufgeführte Theaterstück „Mörderstund` ist ungesund“ in Erinnerung, das sehr gut ankam, und kündigte für Musik & Theater am 10.11.2018 wieder ein pfiffiges Stück an. Zuvor, am 15. Juni 2018, spielen die „Labertaschen“ Sketche anlässlich der Charity des Kindergartens im Bürgerhaus.

 

Kassier Volker Beiswanger konnte ein positives Jahresergebnis vermelden, das er anhand von anschaulichen Diagrammen erläuterte. Er bedankte sich bei den Spendern und Gönnern, die mittlerweile wesentlich zu den Einnahmen des Vereins zur Deckung der Chorleitervergütung/en beitragen. An einen Aktiven-Beitrag denke er gegenwärtig nicht. Auf Antrag des stv. Ortsvorstehers Roland Schurr, der zugleich Grußworte überbrachte, wurden Kassier und Vorstandschaft einstimmig entlastet. Mit seinen Dankesworten an alle Aktiven, Förderer, Helfer, den langjährigen Amtsinhabern sowie den örtlichen Gremien und Vereinen, leitete der 1. Vorsitzende zur Vesperpause über.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden vom Verein geehrt:

20 Jahre:         Gisela Sturm             

30 Jahre:         Karin Beiswanger
                          Volker Beiswanger
                          Sabine Maier                         

40 Jahre:        Eva Schmid

50 Jahre         Ruth Koch
                         Herbert Ziegele

70 Jahre          Johanna Falkenau
                         Kurt Mayer
                         Lotte Mayer
                         Lore Vollmer

 

Vorsitzender Kurt Schmid fand individuelle Worte zu jedem Jubilar, überreichte Urkunde und Rose in den Vereinsfarben und bedankte sich bei allen Geehrten für ihre Vereinstreue. Er hob insbesondere die „70er“ hervor, ein höchst seltenes Jubiläum, und erinnerte an die damalige Zeit als er als „junger Spund“ mit den Geehrten Johanna Falkenau, Lotte Mayer und Kurt Mayer singen durfte und die Nach-Singstunde oft um Mitternacht noch nicht aus war…
 

Wiedergewählt wurden in folgende Ämter:

 

                        Kurt Schmid              1. Vorsitzender
                        Michael Schwarz       Schriftführer
                        Margret Hoyler          Beisitzerin
                        Ilona Schroth              Beisitzerin
                        Gisela Wolff              Beisitzerin
                        Sabine Knur               Jugendleiterin           

 

Die Wahlen wurden per Akklamation durchgeführt und erfolgten einstimmig. Annemarie Fischle, die 2. Vorsitzende des Vereins, wie darauf  hin, dass Kurt Schmid im vergangenen Jahr für sein langjähriges bürgerschaftliches Engagement im Verein und in der Kirche den Bürgerpreis der Stadt Ebersbach erhalten habe.

Von der Versammlung bestätigt wurden u.a. Simon Knur als Vertreter der Theatergruppe sowie die Kassenprüfer Oliver Knur und Rolf Hanselmann.

Das Jahresprogramm für 2018 (Tischvorlage) wurde einstimmig abgesegnet. Kurt Schmid ergänzte noch, dass auf Anfrage ein nachmittägliches Singen beim Café Asyl zugesagt wurde und der Verein sich bei den Feierlichkeiten der Stadt Ebersbach im Jahre 2020 (850-Jahr-Feier der Stadt und Feier zur 45-jährigen Stadterhebung – Motto der Stadt: „Ebersbach bewegt“) beteiligten werde.
 
Unter „Verschiedenes“ teilte der Vorsitzende mit, dass Steffi Schurr und Simon Knur an einem Seminar zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben nach dem Kinderschutzgesetz (Vermeidung von Missbrauchsfällen) teilgenommen haben. Abschließend erläuterte er anhand einer fachlichen Äußerung die in der letzten Versammlung aufgeworfene Frage der (Vereins-) Haftung bei der Mitwirkung von Minderjährigen bei Altpapiersammlungen.

Mit dem Chor „Sing and Pray“ wurde die Versammlung beendet.
 

Schriftführer

Bericht über den vorweihnachtlichen Familiennachmittag am Sonntag, 17.12.2017

Alle Jahre wieder kommen Mitglieder, deren Angehörige und Freunde des Vereins, Groß und Klein  am dritten Advent im Bürgerhaus zusammen, um sich gemeinsam auf das baldige Christfest einzustimmen. Liebevoll dekoriert und bestückt mit vielen Leckereien, Kaffee und Getränken wurden die Gäste willkommen geheißen und die gesellige, weihnachtliche Stimmung ließ nicht lange auf sich warten....

 

Unser Vorstand Kurt Schmid begrüßte die Anwesenden und freute sich über zahlreiche Besucher, die uns mal wieder ein volles Bürgerhaus bescherten.

 

Ruhig und besinnlich wurde es dann während den Chorvorträgen des gemischten Chores, des Jugendchores und den Beiträgen von Chorleiterin Katharina Campos Aquino, die mal beschwingt, mal träumerisch an der Geige brillierte. Begleitet wurden die Aufführenden bei einigen Stücken von Joachim Sickert an der Gitarre.

 

Die Chorspatzen des Kinderchores erzählten von den vier Weihnachtskerzen Friede, Hoffnung, Freude und Liebe und unterstrichen die weihnachtliche Botschaft mit den passenden Liedern.

 

Gespannt lauschten die Kinder anschließend der Geschichte, märchenhaft vorgetragen von Ilona Schroth, die die Wartezeit auf den Nikolaus angenehm verkürzte. Ein paar gemeinsam gesungene Weihnachtslieder lockten ihn schließlich an und er wusste bestens über die Veranstaltungen des Vereins Bescheid....Irgendwie hat er an seinem Wohnort auf Wolke sieben gesehen und gehört wie eifrig und engagiert alle dabei sind.

 

Besonders freute er sich über zahlreiche selbstgemalte Bilder, die er bereits im letzten Jahr in Auftrag gab. Gegen eine Spende konnten die Kunstwerke dann erworben werden und es fanden sich viele Abnehmer. Den Erlös, die stolze Summe von 350,- Euro wird der Verein einem noch auszuwählenden Projekt der NWZ - Aktion Gute Taten zukommen lassen. DANKE!

 

Natürlich durfte auch die Bescherung nicht fehlen und lauter strahlende Gesichter waren zu sehen, als sich die Kinder ihre Päckle abholten. Nur wenigen war der „liebste Nikolaus des Jahres“ doch nicht so ganz geheuer...

 

Es war eine sehr schöne Feier, danke allen Mitsingenden, Musizierenden, Helfern, Besuchern und Spendern! Frohes Fest und ein glückliches Neues Jahr 2018!

 

Sabine Knur, Jugendleitung

Bericht über Musik und Theater am 11.11.2017

Mit einem starken Statement beschlossen die „Chorspatzen“ des Gesangvereins „Eintracht“ Weiler unter der Leitung von Stefanie Schurr ihre Darbietung beim diesjährigen „Musik & Theater“ –Abend: „Ich bin a Dorfkind und darauf bin i stolz“.  Diesen Song von „Dorfrocker“ schmetterten 16 junge Kehlen zwischen etwa 3 und 10 Jahren aus tiefster Überzeugung, und zwar als Zugabe, nachdem sie – als Schlümpfe verkleidet- mit kindgerechten Liedern von Vader Abraham, Rolf Zuckowski und anderen die Herzen des Publikums wieder einmal in Windeseile erobert hatten.

Der Jugendchor unter der Leitung von Katharina Campos Aquino weitete den Blick vom Dörflichen aufs Globale in einer zarten und nachdenklich stimmenden Interpretation von „We are the World (Michael Jackson). Dynamik, Spaß und wilden Selbstbehauptungswillen entwickelten die jungen Sängerinnen in „Roar“ (Katy Perry) und- frisch und unbefangen- mit dem folkloristischen Schlager „A Mann für Amore“ (DJ Ötzi).

Unter gleichen Leitung gesellte sich schließlich im musikalischen Teil des Abends zum Jugendchor der Gemischte Chor. Zusammen setzten sie mit „Libertango“, arrangiert von Oscar Escalada, einen rasanten Akzent. In Songs von Roger Emerson und Paul Simon entwickelten die Chöre bei differenzierter Gestaltung eine gewaltige Klangfülle, die in der Zugabe „Hallelujah“ aus dem Film „Shrek“ ihren Höhepunkt fand. Begleitet wurden die Chöre am E-Piano von Martin Straub.

Im Rahmen des Chorprogramms ehrte der 1. Vorsitzende des Vereins, Kurt Schmid, Deborah Knur, Philipp Knur, Silvia Knur und Simon Knur für ihre 10-jährige Mitgliedschaft im Verein. Dem Kinderchor sind alle vier mittlerweile entwachsen und stattdessen im Jugendchor und in der Theatergruppe „Die Labertaschen“ aktiv. In diesem Zusammenhang bedankte sich Kurt Schmid auch bei Sabine Knur und Waltraut Schurr für die engagierte Betreuung dieser Gruppen über viele Jahre hinweg.

 

Er begrüßte überdies die früheren Chorleiter des Gemischten Chors, Martin Straub und Norbert Steinegger.

Nach der Pause luden die Theatergruppen „les acteurs“ und „Die Labertaschen“ zu der Kriminalkomödie „Mörderstund ist ungesund“ (Christine Steinwasser) ein. In dem Rosenkrieg um Schloss Putzstein lösen der Schlossherr Heinrich Freiherr von Putzstein (redlich, aber zum Äußersten getrieben: Simon Knur) und seine geldgierige Noch- Ehefrau Ägidie Freifrau von Putzstein (skrupellos und egozentrisch: Illona Schroth) ein erbittertes Gefecht um dessen künftige Nutzung aus. Soll es nach dem Willen des Schlossherren und seiner Geliebten Dr. Franziska von Kümmersbrück (Deborah Knur) wie bisher als psychiatrisches Krankenhaus genutzt oder lieber nach dem Willen der Ehefrau gewinnversprechender in ein mondänes Hotel umgebaut werden? Zum Äußersten entschlossen wollen sich die Kontrahenten gegenseitig aus dem Wege räumen. Deshalb  schalten sie in Anspielung auf den bekannten Reinhard May- Song „Gärtner“ ein, die sich selbst im Internet als „Problembeseitigungsunternehmen“ bezeichnen. Doch während sich der vom Schlossherrn eingeschaltete erwartungsgemäß und wie erwünscht als Auftragskiller entpuppt (undurchsichtig und düster: Elena Schroth), erweist sich der der Freifrau als echter Gärtner (arglos und leutselig: Michael Hoyler). Komik entsteht durch die sich daraus ergebenden Missverständnisse und Verwechslungen, Spannung daraus, dass die aus der mörderischen Konstellation hervorgehenden Leichen keineswegs einem der beiden „Gärtner“ zuzuweisen sind, was die Kriminalkommissarin Klara Fall (beflissen, aber hilflos: Jana Beiswanger) und die ihr zur Seite gestellte Polizistin Mechthild Witzig (Leni Müller) bald herausfindet und zunehmend verwirrt.

Eine besondere Rolle kommt in dem  komplizierten Beziehungsgeflecht den Patienten der psychiatrischen Klinik zu, die alle an einer „paranoiden oder dissoziativen“ Persönlichkeitsstörung leiden und sich für berühmte Personen der Literaturgeschichte (Agatha Christie: analytisch: Silvia Knur) oder der Weltgeschichte halten. (Patient Nero: großspurig: Nikolas Kaiser; Patient Napoleon: staatsmännisch:  Philipp Knur; Attila: grobschlächtig und maulfaul: Michael Schwarz; Lucrezia Borgia: Blickfang des Abends: Leni Kaiser). Sie, die sich nicht wie Freifrau von Putzstein für eine „billige Herde Bekloppter“ halten, sondern glauben, in der Klinik endlich Asyl vor ihren Verfolgern gefunden zu haben, verteidigen dieses auf ihre Weise: „Lukrezia Borgia“, die Renaissancefürstin, die unter anderem als Giftmischerin berühmt geworden ist, vergiftet nicht nur die Unternehmensberaterin Dörte Hippenstett, die der Freifrau zum Erfolg verhelfen soll (sprachlich virtuos und aalglatt: Natalie Röhrle), sondern aus Versehen auch sich selbst und die Köchin Berta Wimsberger(bodenständig und etwas vorwitzig: Jessica Schurr).

Über alle Gier und Verruchtheit siegt letzten Endes wie in jeder Kriminalkomödie das Gute: Der anscheinend dumpfbackige „Attila“ klärt das Kuddelmuddel auf, die Klinikärztin Dr. Kümmersbrück (Deborah Knur)  und die Krankenschwester Agathe (Pia Hanselmann), beide stets Pfeiler der Correctness im Wirrwarr widerstreitender Interessen, halten die bösartige Freifrau fest, die sich durch wüste Beschimpfungen und Drohungen immer weiter ins Unrecht setzt (Illona Schroth in Hochform!) und führen sie ihrer gerechten Strafe zu. Dagegen breitet sich über die mörderischen Pläne des herausgeforderten Schlossherrn gnädig der Mantel des Schweigens.

Das Stück hat nicht nur komische, lustige und spannende, sondern auch satirische Aspekte. So wird in der Gestalt der Unternehmensberaterin Dörte Hippenstett (Natalie Röhrle: sehr anspruchsvoller Text! Respekt!) die hochtrabende Sprache modernen Unternehmensmanagements parodiert. Auch versucht „Napoleon“ (Pilipp Knur) die an dem Fall verzweifelnde Kriminalkommissarin (Jana Beiswanger) mit Phrasen des psychologischen Selbstmanagements aufzubauen („Sie sind der Chef. Lassen Sie sich nicht kleinmachen!).

 

Das Stück bot vielen Mitspielern die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Ein besonderer Reiz lag in dem Zusammenspiel von Groß und Klein, besonders mutig wirkte dabei das Spiel der mit Abstand jüngsten Spielerin Leni Müller als Polizistin. Die meisten Lacher hatte Michael Schwarz mit seiner grimmigen Spielweise auf seiner Seite.

Insgesamt bot der Gesangverein „Eintracht Weiler“, diesmal vor fast ausverkauftem Haus, wie jedes Jahr einen vielseitigen, abwechslungsreichen Abend, auch mit einem kulinarischen Angebot. Am Rande blieb vor und nach den Darbietungen sowie in den Pausen viel Raum für Begegnungen unter den Besuchern. Alles in Allem ein sehr angenehmer Glanzpunkt an diesem dunklen, feuchten Herbstabend!

Der Verein dankt allen Helfern, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

 

Jutta Killmann

Der Gesangverein Eintracht  Weiler umrahmte musikalisch die Amtseinsetzung von Bürgermeister Eberhard Keller

Mit drei Liedern begleitete der Gesangverein den Festakt in der Aula des Raichbergschulzentrums am Freitag, den 22.09.2017.

Das mit einem Augenzwinkern vorgetragene Stück „Sah ein Knab ein Röslein stehen“ mit seinen überraschenden Variationen sorgte gleich zu Beginn für viel Heiterkeit im voll besetzten Saal.

Getragener ging es weiter beim Vortrag des „Adiemus“, einem ethnischen Musikstück, das oft als keltische Musik angesehen wird.

Vor der Antrittsrede des Bürgermeisters ließ der beim Auftritt durch Krankheit und Urlaub etwas dezimierte Chor noch einmal den Saal mit einem Queen-Medley erbeben.  Mitgerissen von der Musik und den Anfeuerungen der Chorleiterin Katharina Campos Aquino unterstützte das Publikum kräftig „WE WILL ROCK YOU“ durch  Klatschen und Stampfen. Martin Straub begleitete die Stücke virtuos am Klavier.

Bürgermeister Keller bedankte sich in seiner Rede beim Chor für die gelungenen Gesangsvorträge  und  - ebenfalls mit einem Augenzwinkern – für das „Eberballett“, das die Sängerinnen und Sänger des Chors nach jedem Vortrag aufführten, um die kleinen, bunten Holz- Eber, die die Bühne zierten, wieder zurück an ihre Plätze zu stellen.  

 

Der Gesangverein Eintracht Weiler beginnt nun wieder mit  Proben für ein neues Programm, das am Musik- und Theaterabend am 11. November in der Gemeindehalle Weiler zu sehen und zu hören sein wird.  Ein perfekter Zeitpunkt, um beim Chor einzusteigen und mitzusingen!

Alle Chöre der Eintracht Weiler freuen sich über neue Sängerinnen und Sänger – einfach zur Probe kommen. Es ist keine Anmeldung und keine Erfahrung nötig.

Die Proben aller Chöre finden im Bürgerhaus Weiler statt:

Gemischter Chor: mittwochs 20  - 21:30 Uhr 

Jugendchor:  mittwochs 19:15-20 Uhr

Kinderchor:  mittwochs 18 -18:45 Uhr

 

Sabine Rücker

Romantische Sommernacht in Weiler

„Supercalifragilisticexpialidocious“ war nur eine der Film- und Musicalmelodien, die am Samstag durch Weiler schallten. Der Gesangverein Eintracht Weiler hatte zum Sommernachtsfest geladen. Unterstützt durch den Jugendchor, Sängerinnen und Sänger des gemischten Chors Rechberghausen und  die Harmonia Singers Rechberghausen boten die Chöre unter der temperamentvollen Leitung von Katharina Campos -Aquino im gut gefüllten Bürgerhaus von Weiler ein buntes Medley dar. Mit viel Spaß und Schwung intonierten die Sängerinnen und Sänger bekannte, eingängige Melodien aus den Filmen „Mary Poppins“, „Die Schöne und das Biest“, „Titanic“, „Der Prinz aus Ägypten“, „Dornenvögel“ , „Pocahontas“, dem Musical  „Tarzan“ , und einige mehr. Begleitet wurden die Chöre von Martin Straub und seinem virtuosen Klavierspiel, sowie von Moritz Zwicker mit der Cajón-Trommel.

Katharina Campus Aquino und Martin Straub nahmen bei Stücken für Violine und Klavier das Publikum noch weiter mit auf die romantische Reise. Sie spielten Stücke aus dem Filmen „ Ladys in Lavendel“, „ Illuminati“ und ein „Herr der Ringe“-Medley.

Zu allen Stücken wusste die Dirigentin Interessantes zu berichten. So  auch  zu „Adiemus“, einem Stück für Chor und Orchester, das  Karl Jenkins 1994 für einen Werbespot komponierte: die „Sprache“, die dabei verwendet wird, ist  eine Erfindung und besteht aus erdachten Silben und Wörtern,  womit die Sprache an sich bedeutungslos wird und die Stimme als Instrument in den Vordergrund treten kann. Vielfach tauchen Worte auf, die stark dem Lateinischen oder afrikanischen Sprachen ähneln. Das Stück erinnert an keltische Musik, und dieser Eindruck wurde beim Konzert noch verstärkt durch die Begleitung mit zwei Altflöten.

Das Publikum war natürlich auch in diesem Jahr wieder gefragt: bei „Ghostbusters“ aus dem gleichnamigen Film der 80er Jahren konnten schnell alle den eingängigen Sprechrefrain mitsingen und unterstützten den Chor bei seiner „Geisterjagd“.

 

Die Zugabe brachte das Bürgerhaus zum Beben: alle machten mit beim    rhythmischen Klatschen und Stampfen zu „We will rock you“, dem ersten Song des  „Queen“-Meldleys.

 

Anhaltender Beifall und große Zustimmung belohnten die Akteurinnen und Akteure auf der Bühne und im Hintergrund für den stimmungsvollen Abend.

Anschließend wurde es Zeit für die Eröffnung der Party und der Cocktail-Bar auf der  schön geschmückten Terrasse des Bürgerhauses. Dort wurde mit bunten Cocktails und leckeren Canapés bei bester Sommernachtsstimmung weiter gefeiert.

 

Sabine Rücker

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