Gesangverein Eintracht Weiler e.V.
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Aktuelles

Beginn der Präsenzchorproben nach den Sommerferien

Wir wollen nach Ende der Sommerferien ab 16.09.2020 im gemischten Chor wieder mit Präsenzchorproben beginnen. Hierfür haben wir ein Abstands- und Hygienekonzept erarbeitet, das von der Stadt Ebersbach genehmigt worden ist. Die Proben finden nach Möglichkeit im Freien im Schulhof der Grundschule Weiler statt. Sollten es die Witterungsbedingungen nicht zulassen, werden wir die Chorproben ins Bürgerhaus verlegen. Auch dort können auf Grund der Größe des Saales die vorgeschriebenen Abstände eingehalten werden. Das Abstands- und Hygienekonzept ist auf unserer Homepage unter im Anschluss an diesen Artikel herunterladbar. Die Sängerinnen und Sänger werden gebeten, sich dieses Abstands- und Hygienekonzept genau anzuschauen.

 

Bei der ersten Teilnahme an der Chorprobe muss von jedem Teilnehmer die „Einwilligung zur Proben- und Konzerttätigkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für Erwachsene“ ausgefüllt und abgegeben werden. (letzte Seite des Abstands- und Hygienekonzepts, gedruckte Exemplare sind in der Chorprobe erhältlich).

 

Da bei den Kindern die Abstandsregeln nicht so gut eingehalten werden können wie bei den Erwachsenen, werden wir die Proben des Kinderchores erst wieder starten, wenn auch in der Grundschule wieder gesungen werden darf.

Altpapierbringsammlung in Weiler war sehr erfolgreich

Die Altpapierbringsammlung am vergangenen Samstag in Ortsteil Weiler ist sehr erfolgreich verlaufen. Es wurden sogar zwei Container benötigt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Altpapierlieferanten sowie bei den Familien Schurr und Knur.

Die nächste Sammlung wird am 07. November in Weiler durchgeführt, ob es eine normale Altpapiersammlung oder eine Bringsammlung sein wird, ist noch nicht entschieden.

Großzügige finanzielle Unterstützung unseres Vereins durch die Kreissparkasse Göppingen.

Ohne Frage, Corona hat Viele von uns finanziell hart getroffen. Auch den gemeinnützigen Vereinen sind plötzlich Einnahmen durch den Ausfall von Veranstaltungen weggebrochen. Dabei geht es bei den kleinen Vereinen nicht um Millionen, wie beim Profisport, sondern „nur“ um Tausender. Aber auch Banken haben mit den Auswirkungen zu kämpfen. So ist z.B. in der Presse immer wieder zu lesen, dass viele Kunden ihre Kredite nicht bedienen können und es dadurch zu Ausfällen kommt. Auch die europäische Negativzinspolitik bringt die Banken immer mehr in Bedrängnis.

Umso erfreulicher ist es, dass die Kreissparkasse Göppingen in dieser schwierigen Situation freiwillig die gemeinnützigen Vereine mit einer großzügigen Spende unterstützt. Dabei ist es egal, ob die Vereine eine Geschäftsbeziehung mit dieser Bank pflegen oder nicht.

Dieses Verhalten ist nicht selbstverständlich und deshalb sehr lobenswert. Wir bedanken uns auch im Namen unserer Mitglieder an dieser Stelle recht herzlich für das Engagement der Kreissparkasse Göppingen für unseren Gesangverein Eintracht Weiler.

Wie Chorsingen zum gefährlichsten Hobby der Welt wurde.

Es war einmal ein Kirchenchor mit 61 Sängerinnen und Sängern in Mount Vernon, einer Kleinstadt nördlich von Seatle, Atlanta. Der traf sich am 10. März 2020 zu einer gemeinsamen Chorprobe. Darunter war wohl ein Superspreader, (Infizierter, der ungewöhnlich viele Menschen mit einem Virus ansteckt). Der infizierte während dieser Chorprobe 52 Mitsänger. 3 davon erkrankten schwer, zwei davon starben. Der Anteil der Verstorbenen war in diesem Fall wohl auch deshalb so hoch, weil die Sängerinnen und Sänger im Schnitt 69 Jahre alt waren und 32% schon eine medizinische Grunderkrankungen hatten.

 

Auch in Deutschland gab es zur selben Zeit ein ähnliches Ereignis in der Berliner Domkantorei. Dort wurden während einer Probe 60 von 80 Sängerinnen und Sänger infiziert. Alle mussten danach in Quarantäne und haben die Erkrankung inzwischen überstanden. Es gab keine Todesfälle.

 

Seit dieser Zeit besteht der Verdacht, dass beim Chorgesang die Infektionsgefahr besonders hoch ist. Schuld daran sind offensichtlich neben den schwereren Tröpfchen, die rasch zu Boden fallen, die Aerosole (ein Atemnebel mit feinen Tröpfchen). Dort soll sich wohl der Corona-Virus auch ganz wohl fühlen. Und genau dieser Aerosolnebel breitet sich nach einer Studie der LMU München und der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen bis zu 2 Meter in Gesangsrichtung aus aber auch zur Seite mit bis zu 1,5 Metern.

 

Aktuell sind Chorproben wieder erlaubt. Natürlich nur unter strengen Hygieneauflagen. Dazu zählen etwa regelmäßiges Lüften und ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen Sängerinnen und Sängern. Masken helfen wohl nur bedingt. Zwar halten sie die Ausbreitung der größeren Tröpfchen auf, nicht aber den Aerosolnebel. Der quillt an den Rändern der Maske ins Freie. Am besten wäre, wenn die Probe im Freien stattfinden könnte, denn da werden die Aerosole durch den Wind rasch weggeblasen.

 

Die Vorstandschaft des Gesangvereins Eintracht Weiler hat deshalb entschieden, den Chorgesang im Bürgerhaus frühestens wieder nach den Sommerferien aufzunehmen. Seit dem Beginn der Pandemie werden aber durch unsere Dirigentin Katharina Campos Aquino im Gemischten Chor Online-Chorproben angeboten, die uns einen raschen Wiedereinstieg in die Präsenz-Chorprobenarbeit ermöglichen. Denn eins ist auch klar: Online-Chorproben können Präsenz-Chorproben nicht ersetzen, mit Ihnen kann jedoch ein gutes Fundament für die Präsenz-Chorproben gelegt werden. Erst dort kann man dann die einzelnen Stimmen zum gesamten Chorklang zusammenbauen.

 

Die Vorstandschaft wünscht allen schöne Ferien und viel Gesundheit!

 

Volker Beiswanger

Der Weiler Bär lädt den Eber zum Tanz!- Momentaufnahmen einer Probe

„Ist das eng hier!“, schnauft eine Mama, die ihren Sprössling bei einer der letzten Proben abliefert - einer Probe für eine Veranstaltung, die den ganzen Ortsteil Weiler seit Monaten in Atem hält - der Probe zu „Der Weiler Bär lädt den Eber zum Tanz!“. Im Vorraum des Bürgersaals drängen sich 40 Kinder der Grundschule Weiler mit der Schulleiterin Rebecca Metzger, die „Chorspatzen“ des Gesangvereins Eintracht Weiler mit ihrer Leiterin Stefanie Schurr und einige Instrumentalisten. Große Jungs drücken sich mit riesigen Drumsets durch die Menge. Alle sind hibbelig: Wann öffnet sich endlich die Tür zum Bürgersaal, wo Teile der Musikgruppe unter der Leitung von Peter Egl schon vorgeprobt haben.
Endlich ist es so weit: Erlöst strömt die Menge in den Saal. Im Nu findet jeder den richtigen Platz: Die Kinder sorgsam aufgereiht und eingesungen, die Instrumente ausgepackt, gestimmt und: los geht`s! Aller Augen richten sich auf den Dirigenten Peter Egl. Schon erklingt der erste Song: „Die Fische machen blubb, blubb, blubb“ aus dem Kindermusical Sammy. „Hört man uns?“, fragt Schulleiterin Rebecca Metzger skeptisch. Sie meint damit den Kinderchor. Aber das ist überhaupt kein Problem. Mühelos übertönen die engagierten Kinder die ca. 20 Instrumentalisten der Musikgruppe. Es kommt zu einem ausgewogenen musikalischen Miteinander. Ein Song nach dem anderen wird akribisch geprobt. Es wummern die Bongos und die anderen Drums, es tönen die Bläser und die Streicher, glitzernd schimmern die Klänge des Metallophons durch den musikalischen Dschungel und zwischendurch: Pferdegetrappel. Wo kommt es wohl her? In den Pausen - kurze Strategiegespräche. Sechsjährige wackeln selbstvergessen an Schneidezähnen, Dreijährige werden an den Füßen gekitzelt. Nach zwei Stunden sind die Kinder „durch“, aber mit Geduld und Humor meistern Rebecca Metzger und Stefanie Schurr alle Klippen.
Die Veranstaltung wird toll, da sind sich alle einig. Die Kinder werden bei der Aufführung auch noch schön verkleidet und geschminkt - als Fische, Badegäste, Reporter, Indianer und manche sogar als veritable Königsfamilie, passend zu den Kindermusicals, aus denen die verschiedenen Songs stammen.
Natürlich stößt dann auch noch die Theatergruppe des Gesangvereins Eintracht Weiler dazu. Sie spielen unter der Leitung von Ilona Schroth Sketche auf der Basis von Heinz Reithmeiers Gedichtband „A Hand voll Dorf“. Nicht zuletzt verbindet ein Erzähler die verschiedenen Beiträge mit Einlassungen über 850 Jahre gemeinsame Geschichte von Weiler und Ebersbach.
Die Zuschauer am 21.03.2020 erwartet in der Weiler Gemeindehalle ein buntes, unterhaltsames Programm. Beginn 17.00 Uhr, Hallenöffnung 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. JK

Bericht über Auftritt im „Credo“ im Rahmen Auftaktveranstaltung zu den 850- Jahre-Feierlichkeiten am 15.02.2020

Auf breites Interesse stieß bei der Auftaktveranstaltung zu dem Festjahr „850 Jahre Ebersbach“ der Beitrag der Teilgemeinde Weiler mit ihrer Kostprobe aus der für den 21. März geplanten Veranstaltung „Der Weiler Bär lädt den Eber zum Tanze“ unter der künstlerischen Leitung von Peter Egl. Nicht nur die Musikgruppe Weiler, sondern auch die ca. 20 Kinderkehlen der „Weiler Chorspatzen“ unter der Leitung von Stefanie Schurr schmetterten mitreißend Kostproben aus dem bunten Programm, das Episoden aus der Ebersbacher und Weiler Geschichte in schwäbische „Theaterstückle“ gießt und diese mit dörflichen Liedern und Auszügen aus verschiedenen Kindermusicals zu einem schwungvollen Ganzen verbindet. Dieses Projekt, in das zusätzlich auch die Weiler Theatergruppe unter der Leitung von Ilona Schroth, die Grundschule und der Kindergarten integriert sind, bringe „da ganze Flecka“ auf`d Füß und beweise wieder einmal- so der Moderator Peter Egl-, dass Weiler „des Hollywood von Äberschbach“ sei. Wer also am 21. März den Weg in die Weiler Gemeindehalle findet, darf gespannt sein!

 

Jutta Killmann

Informationen über Klaus (Eddy) Ackermann sind auf folgender Seite zu finden: www.klaus-ackermann.com/

Infos über das Jubiläumsjahr finden sie unter:

https://www.ebersbach.de/veranstaltungen-im-jubilaeumsjahr.html

"Der Weiler Bär lädt Eber zum Tanze..."

… so lautet das Motto (Kreation: Peter Egl) des am 21. März 2020 in der Weilermer Gemeindehalle anlässlich der diesjährigen 850-Jahre-Feiern der Stadt Ebersbach stattfindenden örtlichen Jubiläums-Events. Die Chorleiterin des Kinderchores Steffi Schurr kündigte diese Kooperationsveranstaltung des Kinderchores und der Theatergruppe mit der Musikgruppe Weiler und der Grundschule bei der Mitgliederversammlung des Vereins am vergangenen Freitag im Bürgerhaus in Weiler an. Eine erste Kostprobe könne am 15. Februar 2020 im Credo in Ebersbach genossen werden. Den zweiten Beitrag des Vereins zum diesjährigen Stadtjubiläum präsentierte Kassier Volker Beiswanger: am 24. April 2020 steigt im Credo eine öffentliche Massen-Sing-Veranstaltung; ein extra hierfür engagierter Animator wird das Publikum zum Singen bringen!

Zuvor eröffnete der gemischte Chor mit „Über sieben Brücken“ die 118. Mitgliederversammlung. Der 1. Vorsitzende Kurt Schmid hieß 28 Mitglieder und Gäste willkommen. Das Totengedenken galt den im vergangenen Jahr verstorbenen, Eva Schmid und Gisela Komenda. Zum formalen Ablauf stellte er fest, dass die Einladung im Ebersbacher Stadtblatt satzungsgemäß erfolgt sei. In seinem Vorstandsbericht gab Kurt Schmid den Jahresrückblick auf die zahlreichen Veranstaltungen in 2019. Er erwähnte, dass momentan die Aktivitäten des Jugendchores mangels ausreichend Mitwirkender ruhen, jedoch jederzeit wieder aufgenommen werden können. In seinen Dankesworten lobte er besonders den Kinderchor („dieser nehme in Quantität und Qualität eine sehr positive Entwicklung …“) und dessen Leiterin Steffi Schurr.

Die Chorleiterin des gemischten Chores Katharina Campos Aquino begann ihren Bericht mit der launigen Feststellung, dass es „mega stressig“ sei, ihre drei kooperierenden Chöre unter einen Hut zu bringen und reflektierte die Konzerte des vergangenen Jahres in Rechberghausen, Weiler und Adelberg. Im laufenden Jahr seien heraushebend geplant: Kirchenkonzerte am 26. April in Roßwälden und am 10. Mai in Rechberghausen sowie ein Konzert am 27. September zum 100-jährigen Jubiläum unseres Chorverbandes in Deggingen. Steffi Schurr berichtete als Kinderchorleiterin und für die Jugendleiterin über die weiteren Aktivitäten des Kinderchores im vergangenen Jahr, auch im Freizeitbereich (Pizzaessen, Filmgucken bei Schurrs …). Nach dem Bär-lädt-Eber-Event werden die Kinder, wie passend, ins Gummibärenland nach Reutlingen eingeladen. Der Sprecher der Theatergruppe, Simon Knur, rief die beim vergangenen Musik & Theaterabend aufgeführte schwäbische Komödie „Schneetreiben“ in Erinnerung, die sehr gut ankam und kündigte die szenische Mitwirkung der Theatergruppe im März beim Bär-lädt-Eber-Event an. Kassier Volker Beiswanger vermeldete für das vergangene Jahr ein positives Ergebnis. Seinen ausführlichen Bericht erläuterte er anhand von anschaulichen Diagrammen. Er führte weiter aus, dass sich eine Projektgruppe „GEW 4.0“ zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Vereins konstituiert habe. Alle nach der Tagesordnung vorzunehmenden Entlastungen erfolgten einstimmig.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden vom Verein geehrt:

70 Jahre

Mayer, Rose

 

 

60 Jahre

Schwenger, Hilde

 

Schwenger, Ewald

 

Schroth, Hilde

 

Felder, Lisa

 

 

40 Jahre

Hoyler, Margarete

 

Klinger, Johanna

 

Mühleisen, Renate

 

 

20 Jahre

Rieth, Hertha

 

Vorsitzender Kurt Schmid fand individuelle Worte zu jedem Jubilar, überreichte Urkunde und Rose in den Vereinsfarben und bedankte sich bei allen Geehrten für ihre Vereinstreue.

Wiedergewählt wurden in folgende Ämter:

1. Vorsitzender

Kurt Schmid

Schriftführer

Michael Schwarz

Beisitzer/in

Margret Hoyler

Beisitzer/in

Gisela Wolff

Beisitzer/in

Ilona Schroth

Jugendleiterin

Sabine Knur

Die Wahlen wurden per Akklamation durchgeführt und erfolgten einstimmig. Von der Versammlung bestätigt wurden: Simon Knur als Sprecher der Theatergruppe, Sabine Maier als Notenwartin, Karin Beiswanger als Hostess, die Kassenprüfer Oliver Knur und Rolf Hanselmann sowie Michael Hoyler und Simon Knur als Fahnenträger. Das von der Vorstandschaft vorgeschlagene Jahresprogramm 2020 wurde einstimmig verabschiedet. Der Vorsitzende teilte mit, dass Anträge zu TOP 8 nicht eingegangen seien. Ortsvorsteher Oliver Knur verlieh im Rahmen seiner Dankes- und Grußworte seiner Freude Ausdruck, dass der Verein zum 850-Jahr-Jubiläum der Stadt mit zwei Veranstaltungen beitrage. Für 2022 kündigte er die 700-Jahr-Feier des Ortsteiles Weiler an. Mit dem Song „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern beendeten die Sängerinnen und Sänger die Versammlung.

 

Die Vorstandschaft

Bericht zum vorweihnachtlichen Adventsnachmittag des Gesangvereins Eintracht Weiler am 15.12.2019 im Bürgerhaus Weiler

Heimelich ging`s zu beim vorweihnachtlichen Familiennachmittag des Gesangvereins Eintracht Weiler. Auf ihrer Violine  zauberte die Chorleiterin Katharina Campos Aquino des Gemischten Chores mit der Kantate „Nun öffnet eure Herzen“ andächtige Stille in den quirlig belebten, festlich geschmückten Bürgersaal.

 

 

So bereitete sie den Boden für die frisch und mitreißend vorgetragenen Weihnachtslieder des Gemischten Chores und des Kinderchores unter der Leitung von Stefanie Schurr. Überdies trug letzterer auch mit weihnachtlichen Gedichten zur festlichen Stimmung bei.

 

Ergänzt wurde das musikalische Programm durch Beiträge der Flötengruppe. Mit einer Russischen Fantasie setzte Katharina Campos Aquino an ihrer Violine mit sicherem Strich einen weiteren virtuosen Glanzpunkt.

 

Gisela Wolff wusste die wuselige Kinderschar mit einer anrührenden Geschichte von den Weihnachtsmäusen zu fesseln und schließlich lockte die Festgemeinschaft mit gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern den Nikolaus in den Bürgersaal, der in neuem Gewand auf humorvolle Weise die diversen „Engel“ und Leistungsträger des Gesangvereins, ganz besonders aber den Kinderchor, für ihre unterm Jahr erbrachten Leistungen lobte.

 

Besonders habe ihm der Gummibärensong gefallen, weswegen er den Kindern- neben den üblichen Kleinigkeiten- einen gemeinsamen Ausflug ins Gummibärchenland nach Reutlingen schenkte. Als Zeichen der Anerkennung überreichten ihnen im Namen des Ortschaftsrates auch Ortsvorsteher Oliver Knur und Roland Schurr zum Abschluss ein Geschenk. 

 

Der Verein dankt allen Helfern, die zum Gelingen des vorweihnachtlichen Adventsnachmittages beigetragen haben. 

Bericht über den Musik und Theaterabend am 09.11.2019 in der Weilermer Gemeindehalle

Wieder einmal erfreute der Gesangverein Eintracht Weiler mit einem interessanten und vielseitigen Programm seine Gäste in der gut besuchten Weiler Gemeindehalle.

 

Wie immer sorgten die Chorspatzen unter der umsichtigen Leitung von Stefanie Schurr mit rhythmischen Reigenspielen (z.B. Jimba papaluschka) und flotten Liedern für einen erfrischenden Anfang. Ton- und textsicher sangen die etwa 20 „Orgelpfeifen“ zwischen drei und dreizehn Jahren und veranschaulichten so unter anderem den von ihnen vorgetragenen Song „Wir werden immer größer“ von Birger Hermann und Volker Ludwig. Am Ende gaben sie mit „99 Luftballons“ ihrer Sehnsucht nach dem Weltfrieden Ausdruck.

 

Im Anschluss an ihre Darbietung ehrte der Vereinsvorsitzende Kurt Schmid Eva Martino, Carina Knur und Daniel Knur für ihre fünfjährige und Johanna Felder und Magdalena Steiß für ihre zehnjährige Mitgliedschaft bei den Chorspatzen.

 

Auch der gemischte Chor des Gesangvereins in Kooperation mit den Harmonia Singers aus Rechberghausen und unter der Leitung von Katharina Campos Aquino erweckte alte musikalische Bekannte zu neuem Leben. Die Songs „Money, Money, Money“ (Abba), „Alles nur geklaut“ (Prinzen), „Only you“  und „Lasse redn“ (Die Ärzte) entlockten die Chöre dem Publikum stürmischen Beifall.

 

Nach der Pause gaben die Theatergruppen „Les Acteurs“ und „Die Labertaschen“ unter der Leitung von Illona Schroth mit der schwäbischen Komödie „Schneetreiben“ von Georg Ludy einen Vorgeschmack auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen des bevorstehenden Winters. Schneechaos treibt eine zusammengewürfelte Truppe von zumeist unfreiwilligen Gästen in eine Pension, deren leicht angestaubtes Erscheinungsbild die findige Wirtin Eva Keck (stets charmant und sehr geschäftstüchtig: Pia Hanselmann) mit dem Arrangement von Blind Dates aufpeppen will. Bald treffen die ersten männlichen Kunden ein: der eigentlich höchst biedere schwäbische „Strickjäckleshersteller“ Willi Nädele (höchstkomisch: Volker Beiswanger) und sein Stammtischbruder Udo Heiwender (teils zu Herzen gehend unbeholfen, teils pfiffig: Matthias Abt) mit der festen Absicht, hier in der anonymen Abgeschiedenheit erotisch – so zu sagen nach Strich und Faden- über die sie im Alltag strangulierenden Stränge zu schlagen. Zwar bleiben die ebenfalls paarungswilligen Damen unterwegs im Schnee stecken, dafür werden aber die Braut und die Ehefrau der beiden Fremdgänger zufällig vom Schneesturm in die Pension gewirbelt. Die Braut Manuela Schicker (verwöhnt und anspruchsvoll: Leni Müller) und die in die Irre geleitete Ehefrau Gerlinde Nädele (Elena Pusch, strategisch schlau und trotzdem lange auf dem „falschen Dampfer“) erweisen sich ebenfalls schnell für erotische Abenteuer zugänglich, bevor sich nach einem komplizierten Versteck- und Verwirrspiel die Fronten klären. Zusätzliches „Öl ins Feuer“ gießt der ebenfalls unfreiwillig in der Pension gestrandete hektische Schickimickityp und Hochstapler Wenzel Pliefke (Wichtigkeit vortäuschend und aalglatt: Simon Knur). Als loyale Angestellte der stets verbindlichen Wirtin zieht die dichtende Allrounderin und „Schnapsdrossel“ Alwine Schebs (bodenständig und gewitzt: Aurelia Heundl) die Fäden der Handlung klug, ohne sich darin verwickeln zu lassen.

Die Komik des Stückes ergibt sich daraus, dass in der erotisch aufgeheizten Atmosphäre fast jede Aussage einen zweideutigen Hintersinn entwickelt, woraus sich viele Missverständnisse ergeben, durch die an der Handlung Beteiligten gewaltig unter Druck kommen. Die vielen deftigen Pointen setzten die Schauspieler zielsicher in beachtlicher Unbedarftheit und mit trockenem Humor, das Publikum quittierte sie mit anhaltendem, brüllendem Gelächter und war sehr gut unterhalten.

 

Den geselligen Rahmen bot der Verein mit seiner bewährten Bewirtung. Vielen Dank allen freiwilligen Helfern und natürlich der Harmonia Rechberghausen für ihr Mitwirken!

 

Jutta Killmann

Bericht über den Günther-Fiebiger- Ausflug am Samstag, dem 28.09.2019

Erwartungsfroh trafen sich am vergangenen Samstag 37 Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins „Eintracht Weiler“ zusammen mit einigen Mitgliedern und Freunden des Vereins zum „Günther-Fiebiger-Ausflug“. Anlässlich seines runden Geburtstags hatte das langjährige Chormitglied mit seiner mehr als großzügigen Spende die Idee für diese wunderbare Schwarzwaldfahrt ausgelöst.

 

Wie im Fluge verging die dreistündige Anreise nach Grafenhausen in der Nähe des Feldberges bei guten Gesprächen über die noch nicht lange zurückliegenden Sommerwochen, während draußen schon die ersten bunt getupften Vorboten des bevorstehenden Herbstes vorüberhuschten.

 

Unterweges stimmten ein Gläschen Sekt und eine Brezel auf das bevorstehende sehr leckere Mittagessen in dem zünftigen Schwarzwaldgasthof Hotel Tannenmühle ein.

 

Unter der Führung von Volker Beiswanger fanden sich danach einige Wandervögel zu einem idyllischen Spaziergang nach Rothaus zusammen, das sie schließlich -vorbei am Schlüchtsee und am Heimatmuseum „Hülsi“-  wohlgemut über den danach benannten „Schlühüwanapfad“ erreichten.

 

Die übrigen Teilnehmer fuhren mit dem Bus nach Rothaus, vielleicht von der irrwitzigen Hoffnung getrieben, dort im „Hüsli“ Professor Brinkmann aus der „Schwarzwaldklinik“  einmal persönlich die Hand drücken zu können.

Fröhlich trafen sich schließlich alle wieder in der Brauereigaststätte von Rothaus bei einem „Tannenzäpfle“-Bier.

 

Den beschaulichen Abschluss des Ausfluges bildete eine gemächliche Schiffsrundfahrt auf dem Schluchsee bei Kaffee, Schwarzwälder Kirschtorte und entspanntem Nachsaisonfeeling, wobei die meisten vor dem frischen Herbstwind gerne im Schiffsinneren Zuflucht suchten. Gelassen trieb an großen Fenstern die sanft geschwungene Schwarzwaldlandschaft an uns vorbei.

 

Schade, dass nun der schöne Tag schon fast wieder vorüber war! Zum Glück hatten wir aber noch die dreistündige Heimfahrt mit dem Bus vor uns!

Alle Dabeigewesenen bedanken sich herzlich bei dir, lieber Günther, für deinen großartigen Beitrag, und bei dir, lieber Volker, für die perfekte Planung und Organisation dieses schönen Ausflugs. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten.

 

Jutta Killmann

Musicalbesuch „Big Fish“

Ein geselliges Ereignis der besonderen Art bot sich uns Sängerinnen und Sängern des gemischten Chores der „Eintracht Weiler“ kurz vor der wohl verdienten Sommerpause:

Unsere Mitsängerin Sabine Mayer lud uns anlässlich ihres runden Geburtstages alle mit Partnern und Partnerinnen zu einer Vorstellung des Broadway Musicals „Big Fish“ ein und zwar an zwei unterschiedlichen Terminen, denn offenbar ist es einfacher einen Sack Flöhe unter einen Hut zu bringen als ca. 25 Chormitglieder mit Anhang.

Zu „Flugscham“ bestand kein Anlass, denn die Vorstellung fand natürlich nicht in New York statt, sondern in Stetten auf den Fildern, im „Theater unter den Kuppeln“, und zwar im Freien.

Dass der erste Abend etwas zu kühl und der zweite etwas zu nass ausfiel, tat dem Theatervergnügen keinen Abbruch, denn immerhin waren die Zuschauerplätze überdacht und windgeschützt. Und so konnten sich alle ungestört den teils märchenhaften Bildern und den schwungvollen Melodien des Musicals hingeben.

Im Mittelpunkt der Handlung stand –keineswegs banal- eine spannungsreiche Vater-Sohn-Beziehung: Ein fantasievoller Vater nervt seinen mittlerweile erwachsenen, pragmatischen denkenden Sohn mit immer neuen erfundenen Geschichten, deren tiefere Wahrheit dieser erst nach und nach erkennt, als er selbst Vater eines Sohnes ist.

Und so erlebten alle Eingeladenen -jeder zu seinen Wunschtermin- einen rundum unterhaltsamen, inspirierenden Abend. Danke, Sabine, für dieses großzügige Geschenk, es wird uns immer in Erinnerung bleiben.

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1. Vorsitzender Kurt Schmid
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73061 Ebersbach an der Fils

Ortsteil Weiler

 

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73061 Ebersbach an der Fils

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