Gesangverein Eintracht Weiler e.V.
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Aktuelles

Neujahrswünsche

Auch im neuen Jahr hält uns die Corona-Pandemie unerfreulich fest in ihrem Griff. Gespannt richtet sich der Blick aller auf die Entwicklung der Infektionszahlen nach der Weihnachtspause und jeder hofft darauf, dass sie Lockerungen der coronabedingten Beschränkungen rechtfertigen. Wahrscheinlicher aber ist, dass uns die unangenehmsten Monate noch bevorstehen.

Dennoch wird die Aussicht auf Besserung nach dieser weiteren Durststrecke mit jedem Tag greifbarer: Das herannahende Frühjahr und die kontinuierliche Ausweitung der Impfungen geben Anlass zur Hoffnung, dass wir unser gewohntes Leben in absehbarer Zeit wieder aufnehmen können. Viele werden auch dann noch an den Folgen der Pandemie zu tragen haben. Ihnen gilt unser Mitgefühl.

Nicht alles wird sich durch den Nachholbedarf, den wir nach der Überwindung der Pandemie haben werden, wieder aufholen lassen!

Grund zur Zuversicht gibt es trotzdem, denn der Einstieg in den Ausstieg ist mit den Impfungen geschafft. Der Gesangverein „Eintracht Weiler“ wünscht Ihnen die Kraft, optimistisch und gleichermaßen vorsichtig zu bleiben, damit wir alle möglichst gesund durch diese Krise kommen.

Unser Vereinsleben findet vorläufig nach wie vor über Videokonferenz statt. Trotz allem haben wir auch in diesem Jahr unser gewohntes Vereinsprogramm. Die geplanten Höhepunkte des vergangenen Jahres, nämlich ein Kirchenkonzert im Juni in Roßwälden und die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Chorverbandes im September in Deggingen haben wir ins neue Jahr verschoben.

Leider muss auch die für den 29.01.2021 geplante Mitgliederversammlung zunächst auf den 12. März verlegt werden.

 

Jutta Killmann

Zur Zeit sind leider keine Präsenzchorproben möglich

Leider hatte die Möglichkeit, nach der Sommerpause Präsenzproben abzuhalten, auch für den Gesangverein „Eintracht Weiler“ nicht lange Bestand. Dem Diktat der beunruhigend in die Höhe schnellenden Infektionszahlen folgend, musste sich der Chor erneut dem Corona-Lockdown unterwerfen.

 

Bis auf Weiteres wird deswegen wieder über Skype geprobt. Der Jahreszeit entsprechend werden zurzeit Weihnachtslieder gesungen, aber diese erwärmen vor allem unsere eigenen Herzen, denn um die Auftrittsmöglichkeiten sieht es in naher Zukunft düster aus. Ob wir den Weihnachtsgottesdienst, der dieses Jahr im Weiler Bürgerhaus stattfinden soll, musikalisch gestalten können, hängt davon ab, wie sich die Probensituation im Dezember entwickelt. Wenn überhaupt, können wir Corona bedingt wohl höchstens eine Aufzeichnung beisteuern.

 

So unterliegt in diesem Jahr eben auch die Weihnachtszeit unliebsamen Einschränkungen. Hoffen wir also auf ein unbeschwertes Weihnachtsfest 2021.

Wissenswertes zu den Präsenzchorproben.

Sowohl für den gemischte Chor als auch für den Kinderchor haben für  Präsenzchorproben ein Abstands- und Hygienekonzept erarbeitet, das von der Stadt Ebersbach genehmigt worden ist. Die Proben finden nach Möglichkeit im Freien im Schulhof der Grundschule Weiler bzw. im Garten des Bürgerhauses statt. Sollten es die Witterungsbedingungen nicht zulassen, werden wir die Chorproben ins Bürgerhaus verlegen. Auch dort können auf Grund der Größe des Saales die vorgeschriebenen Abstände eingehalten werden. Das Abstands- und Hygienekonzept ist auf unserer Homepage im Anschluss an diesen Artikel herunterladbar. Die Sängerinnen und Sänger werden gebeten, sich dieses Abstands- und Hygienekonzept genau anzuschauen.

 

Bei der ersten Teilnahme an der Chorprobe muss von jedem Teilnehmer die „Einwilligung zur Proben- und Konzerttätigkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für Erwachsene“ bzw. "Einwilligung zur Proben- und Konzerttätigkeit in Zeiten der Corona-Pandemie fürMinderjährige" ausgefüllt und abgegeben werden. (letzte Seite des Abstands- und Hygienekonzepts, gedruckte Exemplare sind in der Chorprobe erhältlich).

 

Sobald wieder Präsenzchorproben möglich sind, werden wir wieder von den Online-Chorproben auf Präsenzchorproben umsteigen.

Bericht über Auftritt im „Credo“ im Rahmen Auftaktveranstaltung zu den 850- Jahre-Feierlichkeiten am 15.02.2020

Auf breites Interesse stieß bei der Auftaktveranstaltung zu dem Festjahr „850 Jahre Ebersbach“ der Beitrag der Teilgemeinde Weiler mit ihrer Kostprobe aus der für den 21. März geplanten Veranstaltung „Der Weiler Bär lädt den Eber zum Tanze“ unter der künstlerischen Leitung von Peter Egl. Nicht nur die Musikgruppe Weiler, sondern auch die ca. 20 Kinderkehlen der „Weiler Chorspatzen“ unter der Leitung von Stefanie Schurr schmetterten mitreißend Kostproben aus dem bunten Programm, das Episoden aus der Ebersbacher und Weiler Geschichte in schwäbische „Theaterstückle“ gießt und diese mit dörflichen Liedern und Auszügen aus verschiedenen Kindermusicals zu einem schwungvollen Ganzen verbindet. Dieses Projekt, in das zusätzlich auch die Weiler Theatergruppe unter der Leitung von Ilona Schroth, die Grundschule und der Kindergarten integriert sind, bringe „da ganze Flecka“ auf`d Füß und beweise wieder einmal- so der Moderator Peter Egl-, dass Weiler „des Hollywood von Äberschbach“ sei. Wer also am 21. März den Weg in die Weiler Gemeindehalle findet, darf gespannt sein!

 

Jutta Killmann

Bericht zum vorweihnachtlichen Adventsnachmittag des Gesangvereins Eintracht Weiler am 15.12.2019 im Bürgerhaus Weiler

Heimelich ging`s zu beim vorweihnachtlichen Familiennachmittag des Gesangvereins Eintracht Weiler. Auf ihrer Violine  zauberte die Chorleiterin Katharina Campos Aquino des Gemischten Chores mit der Kantate „Nun öffnet eure Herzen“ andächtige Stille in den quirlig belebten, festlich geschmückten Bürgersaal.

 

 

So bereitete sie den Boden für die frisch und mitreißend vorgetragenen Weihnachtslieder des Gemischten Chores und des Kinderchores unter der Leitung von Stefanie Schurr. Überdies trug letzterer auch mit weihnachtlichen Gedichten zur festlichen Stimmung bei.

 

Ergänzt wurde das musikalische Programm durch Beiträge der Flötengruppe. Mit einer Russischen Fantasie setzte Katharina Campos Aquino an ihrer Violine mit sicherem Strich einen weiteren virtuosen Glanzpunkt.

 

Gisela Wolff wusste die wuselige Kinderschar mit einer anrührenden Geschichte von den Weihnachtsmäusen zu fesseln und schließlich lockte die Festgemeinschaft mit gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern den Nikolaus in den Bürgersaal, der in neuem Gewand auf humorvolle Weise die diversen „Engel“ und Leistungsträger des Gesangvereins, ganz besonders aber den Kinderchor, für ihre unterm Jahr erbrachten Leistungen lobte.

 

Besonders habe ihm der Gummibärensong gefallen, weswegen er den Kindern- neben den üblichen Kleinigkeiten- einen gemeinsamen Ausflug ins Gummibärchenland nach Reutlingen schenkte. Als Zeichen der Anerkennung überreichten ihnen im Namen des Ortschaftsrates auch Ortsvorsteher Oliver Knur und Roland Schurr zum Abschluss ein Geschenk. 

 

Der Verein dankt allen Helfern, die zum Gelingen des vorweihnachtlichen Adventsnachmittages beigetragen haben. 

Bericht über den Musik und Theaterabend am 09.11.2019 in der Weilermer Gemeindehalle

Wieder einmal erfreute der Gesangverein Eintracht Weiler mit einem interessanten und vielseitigen Programm seine Gäste in der gut besuchten Weiler Gemeindehalle.

 

Wie immer sorgten die Chorspatzen unter der umsichtigen Leitung von Stefanie Schurr mit rhythmischen Reigenspielen (z.B. Jimba papaluschka) und flotten Liedern für einen erfrischenden Anfang. Ton- und textsicher sangen die etwa 20 „Orgelpfeifen“ zwischen drei und dreizehn Jahren und veranschaulichten so unter anderem den von ihnen vorgetragenen Song „Wir werden immer größer“ von Birger Hermann und Volker Ludwig. Am Ende gaben sie mit „99 Luftballons“ ihrer Sehnsucht nach dem Weltfrieden Ausdruck.

 

Im Anschluss an ihre Darbietung ehrte der Vereinsvorsitzende Kurt Schmid Eva Martino, Carina Knur und Daniel Knur für ihre fünfjährige und Johanna Felder und Magdalena Steiß für ihre zehnjährige Mitgliedschaft bei den Chorspatzen.

 

Auch der gemischte Chor des Gesangvereins in Kooperation mit den Harmonia Singers aus Rechberghausen und unter der Leitung von Katharina Campos Aquino erweckte alte musikalische Bekannte zu neuem Leben. Die Songs „Money, Money, Money“ (Abba), „Alles nur geklaut“ (Prinzen), „Only you“  und „Lasse redn“ (Die Ärzte) entlockten die Chöre dem Publikum stürmischen Beifall.

 

Nach der Pause gaben die Theatergruppen „Les Acteurs“ und „Die Labertaschen“ unter der Leitung von Illona Schroth mit der schwäbischen Komödie „Schneetreiben“ von Georg Ludy einen Vorgeschmack auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen des bevorstehenden Winters. Schneechaos treibt eine zusammengewürfelte Truppe von zumeist unfreiwilligen Gästen in eine Pension, deren leicht angestaubtes Erscheinungsbild die findige Wirtin Eva Keck (stets charmant und sehr geschäftstüchtig: Pia Hanselmann) mit dem Arrangement von Blind Dates aufpeppen will. Bald treffen die ersten männlichen Kunden ein: der eigentlich höchst biedere schwäbische „Strickjäckleshersteller“ Willi Nädele (höchstkomisch: Volker Beiswanger) und sein Stammtischbruder Udo Heiwender (teils zu Herzen gehend unbeholfen, teils pfiffig: Matthias Abt) mit der festen Absicht, hier in der anonymen Abgeschiedenheit erotisch – so zu sagen nach Strich und Faden- über die sie im Alltag strangulierenden Stränge zu schlagen. Zwar bleiben die ebenfalls paarungswilligen Damen unterwegs im Schnee stecken, dafür werden aber die Braut und die Ehefrau der beiden Fremdgänger zufällig vom Schneesturm in die Pension gewirbelt. Die Braut Manuela Schicker (verwöhnt und anspruchsvoll: Leni Müller) und die in die Irre geleitete Ehefrau Gerlinde Nädele (Elena Pusch, strategisch schlau und trotzdem lange auf dem „falschen Dampfer“) erweisen sich ebenfalls schnell für erotische Abenteuer zugänglich, bevor sich nach einem komplizierten Versteck- und Verwirrspiel die Fronten klären. Zusätzliches „Öl ins Feuer“ gießt der ebenfalls unfreiwillig in der Pension gestrandete hektische Schickimickityp und Hochstapler Wenzel Pliefke (Wichtigkeit vortäuschend und aalglatt: Simon Knur). Als loyale Angestellte der stets verbindlichen Wirtin zieht die dichtende Allrounderin und „Schnapsdrossel“ Alwine Schebs (bodenständig und gewitzt: Aurelia Heundl) die Fäden der Handlung klug, ohne sich darin verwickeln zu lassen.

Die Komik des Stückes ergibt sich daraus, dass in der erotisch aufgeheizten Atmosphäre fast jede Aussage einen zweideutigen Hintersinn entwickelt, woraus sich viele Missverständnisse ergeben, durch die an der Handlung Beteiligten gewaltig unter Druck kommen. Die vielen deftigen Pointen setzten die Schauspieler zielsicher in beachtlicher Unbedarftheit und mit trockenem Humor, das Publikum quittierte sie mit anhaltendem, brüllendem Gelächter und war sehr gut unterhalten.

 

Den geselligen Rahmen bot der Verein mit seiner bewährten Bewirtung. Vielen Dank allen freiwilligen Helfern und natürlich der Harmonia Rechberghausen für ihr Mitwirken!

 

Jutta Killmann

Bericht über den Günther-Fiebiger- Ausflug am Samstag, dem 28.09.2019

Erwartungsfroh trafen sich am vergangenen Samstag 37 Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins „Eintracht Weiler“ zusammen mit einigen Mitgliedern und Freunden des Vereins zum „Günther-Fiebiger-Ausflug“. Anlässlich seines runden Geburtstags hatte das langjährige Chormitglied mit seiner mehr als großzügigen Spende die Idee für diese wunderbare Schwarzwaldfahrt ausgelöst.

 

Wie im Fluge verging die dreistündige Anreise nach Grafenhausen in der Nähe des Feldberges bei guten Gesprächen über die noch nicht lange zurückliegenden Sommerwochen, während draußen schon die ersten bunt getupften Vorboten des bevorstehenden Herbstes vorüberhuschten.

 

Unterweges stimmten ein Gläschen Sekt und eine Brezel auf das bevorstehende sehr leckere Mittagessen in dem zünftigen Schwarzwaldgasthof Hotel Tannenmühle ein.

 

Unter der Führung von Volker Beiswanger fanden sich danach einige Wandervögel zu einem idyllischen Spaziergang nach Rothaus zusammen, das sie schließlich -vorbei am Schlüchtsee und am Heimatmuseum „Hülsi“-  wohlgemut über den danach benannten „Schlühüwanapfad“ erreichten.

 

Die übrigen Teilnehmer fuhren mit dem Bus nach Rothaus, vielleicht von der irrwitzigen Hoffnung getrieben, dort im „Hüsli“ Professor Brinkmann aus der „Schwarzwaldklinik“  einmal persönlich die Hand drücken zu können.

Fröhlich trafen sich schließlich alle wieder in der Brauereigaststätte von Rothaus bei einem „Tannenzäpfle“-Bier.

 

Den beschaulichen Abschluss des Ausfluges bildete eine gemächliche Schiffsrundfahrt auf dem Schluchsee bei Kaffee, Schwarzwälder Kirschtorte und entspanntem Nachsaisonfeeling, wobei die meisten vor dem frischen Herbstwind gerne im Schiffsinneren Zuflucht suchten. Gelassen trieb an großen Fenstern die sanft geschwungene Schwarzwaldlandschaft an uns vorbei.

 

Schade, dass nun der schöne Tag schon fast wieder vorüber war! Zum Glück hatten wir aber noch die dreistündige Heimfahrt mit dem Bus vor uns!

Alle Dabeigewesenen bedanken sich herzlich bei dir, lieber Günther, für deinen großartigen Beitrag, und bei dir, lieber Volker, für die perfekte Planung und Organisation dieses schönen Ausflugs. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten.

 

Jutta Killmann

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1. Vorsitzender Kurt Schmid
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73061 Ebersbach an der Fils

Ortsteil Weiler

 

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73061 Ebersbach an der Fils

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