Gesangverein Eintracht Weiler e.V.
Gesangverein Eintracht Weiler e.V.

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Aktuelles

Einladung zum vorweihnachtlichen Familiennachmittag 

Dieser findet traditionsgemäß am 3. Advent, dieses Jahr am Sonntag, dem 17. Dezember 2017 im Bürgerhaus in Weiler statt.

Alle Mitglieder und Freunde unseres Vereins, insbesondere auch die Familien unserer Kinder und Jugendlichen, sind herzlich dazu eingeladen. Wir beginnen um 15 Uhr mit Vorführungen der Kinder und Jugendlichen, des gemischten Chores und weiteren Beiträgen bei Kaffee und Gebäck.

 

Schriftführer

Bericht über Musik und Theater am 11.11.2017

Mit einem starken Statement beschlossen die „Chorspatzen“ des Gesangvereins „Eintracht“ Weiler unter der Leitung von Stefanie Schurr ihre Darbietung beim diesjährigen „Musik & Theater“ –Abend: „Ich bin a Dorfkind und darauf bin i stolz“.  Diesen Song von „Dorfrocker“ schmetterten 16 junge Kehlen zwischen etwa 3 und 10 Jahren aus tiefster Überzeugung, und zwar als Zugabe, nachdem sie – als Schlümpfe verkleidet- mit kindgerechten Liedern von Vader Abraham, Rolf Zuckowski und anderen die Herzen des Publikums wieder einmal in Windeseile erobert hatten.

Der Jugendchor unter der Leitung von Katharina Campos Aquino weitete den Blick vom Dörflichen aufs Globale in einer zarten und nachdenklich stimmenden Interpretation von „We are the World (Michael Jackson). Dynamik, Spaß und wilden Selbstbehauptungswillen entwickelten die jungen Sängerinnen in „Roar“ (Katy Perry) und- frisch und unbefangen- mit dem folkloristischen Schlager „A Mann für Amore“ (DJ Ötzi).

Unter gleichen Leitung gesellte sich schließlich im musikalischen Teil des Abends zum Jugendchor der Gemischte Chor. Zusammen setzten sie mit „Libertango“, arrangiert von Oscar Escalada, einen rasanten Akzent. In Songs von Roger Emerson und Paul Simon entwickelten die Chöre bei differenzierter Gestaltung eine gewaltige Klangfülle, die in der Zugabe „Hallelujah“ aus dem Film „Shrek“ ihren Höhepunkt fand. Begleitet wurden die Chöre am E-Piano von Martin Straub.

Im Rahmen des Chorprogramms ehrte der 1. Vorsitzende des Vereins, Kurt Schmid, Deborah Knur, Philipp Knur, Silvia Knur und Simon Knur für ihre 10-jährige Mitgliedschaft im Verein. Dem Kinderchor sind alle vier mittlerweile entwachsen und stattdessen im Jugendchor und in der Theatergruppe „Die Labertaschen“ aktiv. In diesem Zusammenhang bedankte sich Kurt Schmid auch bei Sabine Knur und Waltraut Schurr für die engagierte Betreuung dieser Gruppen über viele Jahre hinweg.

 

Er begrüßte überdies die früheren Chorleiter des Gemischten Chors, Martin Straub und Norbert Steinegger.

Nach der Pause luden die Theatergruppen „les acteurs“ und „Die Labertaschen“ zu der Kriminalkomödie „Mörderstund ist ungesund“ (Christine Steinwasser) ein. In dem Rosenkrieg um Schloss Putzstein lösen der Schlossherr Heinrich Freiherr von Putzstein (redlich, aber zum Äußersten getrieben: Simon Knur) und seine geldgierige Noch- Ehefrau Ägidie Freifrau von Putzstein (skrupellos und egozentrisch: Illona Schroth) ein erbittertes Gefecht um dessen künftige Nutzung aus. Soll es nach dem Willen des Schlossherren und seiner Geliebten Dr. Franziska von Kümmersbrück (Deborah Knur) wie bisher als psychiatrisches Krankenhaus genutzt oder lieber nach dem Willen der Ehefrau gewinnversprechender in ein mondänes Hotel umgebaut werden? Zum Äußersten entschlossen wollen sich die Kontrahenten gegenseitig aus dem Wege räumen. Deshalb  schalten sie in Anspielung auf den bekannten Reinhard May- Song „Gärtner“ ein, die sich selbst im Internet als „Problembeseitigungsunternehmen“ bezeichnen. Doch während sich der vom Schlossherrn eingeschaltete erwartungsgemäß und wie erwünscht als Auftragskiller entpuppt (undurchsichtig und düster: Elena Schroth), erweist sich der der Freifrau als echter Gärtner (arglos und leutselig: Michael Hoyler). Komik entsteht durch die sich daraus ergebenden Missverständnisse und Verwechslungen, Spannung daraus, dass die aus der mörderischen Konstellation hervorgehenden Leichen keineswegs einem der beiden „Gärtner“ zuzuweisen sind, was die Kriminalkommissarin Klara Fall (beflissen, aber hilflos: Jana Beiswanger) und die ihr zur Seite gestellte Polizistin Mechthild Witzig (Leni Müller) bald herausfindet und zunehmend verwirrt.

Eine besondere Rolle kommt in dem  komplizierten Beziehungsgeflecht den Patienten der psychiatrischen Klinik zu, die alle an einer „paranoiden oder dissoziativen“ Persönlichkeitsstörung leiden und sich für berühmte Personen der Literaturgeschichte (Agatha Christie: analytisch: Silvia Knur) oder der Weltgeschichte halten. (Patient Nero: großspurig: Nikolas Kaiser; Patient Napoleon: staatsmännisch:  Philipp Knur; Attila: grobschlächtig und maulfaul: Michael Schwarz; Lucrezia Borgia: Blickfang des Abends: Leni Kaiser). Sie, die sich nicht wie Freifrau von Putzstein für eine „billige Herde Bekloppter“ halten, sondern glauben, in der Klinik endlich Asyl vor ihren Verfolgern gefunden zu haben, verteidigen dieses auf ihre Weise: „Lukrezia Borgia“, die Renaissancefürstin, die unter anderem als Giftmischerin berühmt geworden ist, vergiftet nicht nur die Unternehmensberaterin Dörte Hippenstett, die der Freifrau zum Erfolg verhelfen soll (sprachlich virtuos und aalglatt: Natalie Röhrle), sondern aus Versehen auch sich selbst und die Köchin Berta Wimsberger(bodenständig und etwas vorwitzig: Jessica Schurr).

Über alle Gier und Verruchtheit siegt letzten Endes wie in jeder Kriminalkomödie das Gute: Der anscheinend dumpfbackige „Attila“ klärt das Kuddelmuddel auf, die Klinikärztin Dr. Kümmersbrück (Deborah Knur)  und die Krankenschwester Agathe (Pia Hanselmann), beide stets Pfeiler der Correctness im Wirrwarr widerstreitender Interessen, halten die bösartige Freifrau fest, die sich durch wüste Beschimpfungen und Drohungen immer weiter ins Unrecht setzt (Illona Schroth in Hochform!) und führen sie ihrer gerechten Strafe zu. Dagegen breitet sich über die mörderischen Pläne des herausgeforderten Schlossherrn gnädig der Mantel des Schweigens.

Das Stück hat nicht nur komische, lustige und spannende, sondern auch satirische Aspekte. So wird in der Gestalt der Unternehmensberaterin Dörte Hippenstett (Natalie Röhrle: sehr anspruchsvoller Text! Respekt!) die hochtrabende Sprache modernen Unternehmensmanagements parodiert. Auch versucht „Napoleon“ (Pilipp Knur) die an dem Fall verzweifelnde Kriminalkommissarin (Jana Beiswanger) mit Phrasen des psychologischen Selbstmanagements aufzubauen („Sie sind der Chef. Lassen Sie sich nicht kleinmachen!).

 

Das Stück bot vielen Mitspielern die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Ein besonderer Reiz lag in dem Zusammenspiel von Groß und Klein, besonders mutig wirkte dabei das Spiel der mit Abstand jüngsten Spielerin Leni Müller als Polizistin. Die meisten Lacher hatte Michael Schwarz mit seiner grimmigen Spielweise auf seiner Seite.

Insgesamt bot der Gesangverein „Eintracht Weiler“, diesmal vor fast ausverkauftem Haus, wie jedes Jahr einen vielseitigen, abwechslungsreichen Abend, auch mit einem kulinarischen Angebot. Am Rande blieb vor und nach den Darbietungen sowie in den Pausen viel Raum für Begegnungen unter den Besuchern. Alles in Allem ein sehr angenehmer Glanzpunkt an diesem dunklen, feuchten Herbstabend!

Der Verein dankt allen Helfern, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

 

Jutta Killmann

Der Gesangverein Eintracht  Weiler umrahmte musikalisch die Amtseinsetzung von Bürgermeister Eberhard Keller

Mit drei Liedern begleitete der Gesangverein den Festakt in der Aula des Raichbergschulzentrums am Freitag, den 22.09.2017.

Das mit einem Augenzwinkern vorgetragene Stück „Sah ein Knab ein Röslein stehen“ mit seinen überraschenden Variationen sorgte gleich zu Beginn für viel Heiterkeit im voll besetzten Saal.

Getragener ging es weiter beim Vortrag des „Adiemus“, einem ethnischen Musikstück, das oft als keltische Musik angesehen wird.

Vor der Antrittsrede des Bürgermeisters ließ der beim Auftritt durch Krankheit und Urlaub etwas dezimierte Chor noch einmal den Saal mit einem Queen-Medley erbeben.  Mitgerissen von der Musik und den Anfeuerungen der Chorleiterin Katharina Campos Aquino unterstützte das Publikum kräftig „WE WILL ROCK YOU“ durch  Klatschen und Stampfen. Martin Straub begleitete die Stücke virtuos am Klavier.

Bürgermeister Keller bedankte sich in seiner Rede beim Chor für die gelungenen Gesangsvorträge  und  - ebenfalls mit einem Augenzwinkern – für das „Eberballett“, das die Sängerinnen und Sänger des Chors nach jedem Vortrag aufführten, um die kleinen, bunten Holz- Eber, die die Bühne zierten, wieder zurück an ihre Plätze zu stellen.  

 

Der Gesangverein Eintracht Weiler beginnt nun wieder mit  Proben für ein neues Programm, das am Musik- und Theaterabend am 11. November in der Gemeindehalle Weiler zu sehen und zu hören sein wird.  Ein perfekter Zeitpunkt, um beim Chor einzusteigen und mitzusingen!

Alle Chöre der Eintracht Weiler freuen sich über neue Sängerinnen und Sänger – einfach zur Probe kommen. Es ist keine Anmeldung und keine Erfahrung nötig.

Die Proben aller Chöre finden im Bürgerhaus Weiler statt:

Gemischter Chor: mittwochs 20  - 21:30 Uhr 

Jugendchor:  mittwochs 19:15-20 Uhr

Kinderchor:  mittwochs 18 -18:45 Uhr

 

Sabine Rücker

Romantische Sommernacht in Weiler

„Supercalifragilisticexpialidocious“ war nur eine der Film- und Musicalmelodien, die am Samstag durch Weiler schallten. Der Gesangverein Eintracht Weiler hatte zum Sommernachtsfest geladen. Unterstützt durch den Jugendchor, Sängerinnen und Sänger des gemischten Chors Rechberghausen und  die Harmonia Singers Rechberghausen boten die Chöre unter der temperamentvollen Leitung von Katharina Campos -Aquino im gut gefüllten Bürgerhaus von Weiler ein buntes Medley dar. Mit viel Spaß und Schwung intonierten die Sängerinnen und Sänger bekannte, eingängige Melodien aus den Filmen „Mary Poppins“, „Die Schöne und das Biest“, „Titanic“, „Der Prinz aus Ägypten“, „Dornenvögel“ , „Pocahontas“, dem Musical  „Tarzan“ , und einige mehr. Begleitet wurden die Chöre von Martin Straub und seinem virtuosen Klavierspiel, sowie von Moritz Zwicker mit der Cajón-Trommel.

Katharina Campus Aquino und Martin Straub nahmen bei Stücken für Violine und Klavier das Publikum noch weiter mit auf die romantische Reise. Sie spielten Stücke aus dem Filmen „ Ladys in Lavendel“, „ Illuminati“ und ein „Herr der Ringe“-Medley.

Zu allen Stücken wusste die Dirigentin Interessantes zu berichten. So  auch  zu „Adiemus“, einem Stück für Chor und Orchester, das  Karl Jenkins 1994 für einen Werbespot komponierte: die „Sprache“, die dabei verwendet wird, ist  eine Erfindung und besteht aus erdachten Silben und Wörtern,  womit die Sprache an sich bedeutungslos wird und die Stimme als Instrument in den Vordergrund treten kann. Vielfach tauchen Worte auf, die stark dem Lateinischen oder afrikanischen Sprachen ähneln. Das Stück erinnert an keltische Musik, und dieser Eindruck wurde beim Konzert noch verstärkt durch die Begleitung mit zwei Altflöten.

Das Publikum war natürlich auch in diesem Jahr wieder gefragt: bei „Ghostbusters“ aus dem gleichnamigen Film der 80er Jahren konnten schnell alle den eingängigen Sprechrefrain mitsingen und unterstützten den Chor bei seiner „Geisterjagd“.

 

Die Zugabe brachte das Bürgerhaus zum Beben: alle machten mit beim    rhythmischen Klatschen und Stampfen zu „We will rock you“, dem ersten Song des  „Queen“-Meldleys.

 

Anhaltender Beifall und große Zustimmung belohnten die Akteurinnen und Akteure auf der Bühne und im Hintergrund für den stimmungsvollen Abend.

Anschließend wurde es Zeit für die Eröffnung der Party und der Cocktail-Bar auf der  schön geschmückten Terrasse des Bürgerhauses. Dort wurde mit bunten Cocktails und leckeren Canapés bei bester Sommernachtsstimmung weiter gefeiert.

 

Sabine Rücker

Großes Erlebnis für den Kinderchor

In ihrem gemeinsam vorgetragenen Bericht über die Aktivitäten des Kinderchores im vergangenen Jahr anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins am vergangenen Freitag im Bürgerhaus hoben Jugendleiterin Sabine Knur und Kinderchorleiterin Stefanie Schurr insbesondere den Auftritt des Kinderchores bei der Weihnachtsfeier der Firma Haller in Ebersbach hervor, bei der die Chorspatzen in ein abendfüllendes Programm mit glänzender Show eingebunden waren und einen tollen Eindruck machten und viel Beifall einheimsten. Ein  großes Erlebnis und ein großer Erfolg für die Kinder! Für dieses Jahr stehe neben den traditionellen Vereinsveranstaltungen ein Auftritt beim Seniorennachmittag der Stadtverwaltung Ebersbach Ende April an, im Februar sei ein kleiner Ausflug geplant. Stefanie unmd Jessica Schurr werden Forbildungsveranstaltungen auf Verbandsebene besuchen.
Zuvor hieß der 1. Vorsitzende Kurt Schmid zu dieser 125. Mitgliederversammlung des Vereins 36 Mitglieder und Gäste willkommen. Das Totengedenken galt den in 2016 verstorbenen Mitgliedern Gerda Köber, Gottlob Schmid und Klaus Köber. In seinem Bericht merkte der 1. Vorsitzende an, dass das Programm des vergangenen Jahres wieder komplett umgesetzt werden konnte und wies besonders auf die Kooperation mit dem Chor der Harmonia aus Rechberghausen hin, die es gelte fortzusetzen. Aus Transportgründen wurde in 2016 ein e-Piano angeschafft, das vollständig mit Aktivenspenden finanziert wurde. Freudige Ereignisse zu Beginn dieses Jahres: Chorleiterin Katharina Campos Aqino hat ein gesundes Mädchen und Sängerin Maria Gampe einen gesunden Jungen geboren. Für die Chorleiterin des gemischten Chores und des Jugendchores, Katharina Campos Aquino, verlas Annemarie Fischle den launigen und den Chören sehr zugeneigten Bericht der Chorleiterin, die noch in Mutterschaft ist und bei den derzeitigen Proben von Marin Straub vertreten wird: für den Sommer 2017 seien in Rechberghausen und im Bürgerhaus in Weiler konzertante Veranstaltungen geplant. Simon Knur erstattete Bericht für die Theatergruppe „Labertaschen“ und hob insbesondere den Auftritt im Herbst bei „Musik & Theater“ mit „Vampire auf Schloß Königstein“ hervor. Bereits Neues in Planung sei für die Charity des Kindergartens am 02. Juni 2017 und für das diesjährige Musik & Theater am 11.11. (!).

Kassier Volker Beiswanger musste für das vergangene Jahr ein Defizit vermelden. Schon über Jahre würden wir die Erfahrung machen, dass das Sommerfest in der Ertragshöhe hinter dem Vatertagshock hinterherhinke. Er bedankte sich bei den Spendern und Gönnern, die mittlerweile wesentlich zu den Einnahmen des Vereins beitragen; die Mitgliedsbeiträge allein würden nicht einmal die Hälfte der Chorleitervergütungen decken. Er denke für die Zukunft an einen Aktivenbeitrag, um auch künftig eine qualifizierte Chorleitung zu gewährleisten. Auf Antrag von Ortsvorsteher Oliver Knur wurden Kassier und Vorstandschaft einstimmig entlastet. Mit seinen Dankesworten leitete der 1. Vorsitzende zur Vesperpause über.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden vom Verein geehrt:

40 Jahre:         Susanne Dukat
                        Angelika Händle
                        Gerlinde Lindorfer

50 Jahre:         Leonhard Glas
                        Fritz Mühleisen        

60 Jahre:         Hilde Saßmann

Vorsitzender Kurt Schmid fand individuelle Worte zu jedem Jubilar, überreichte Urkunde und Rose in den Vereinsfarben und bedankte sich bei allen Geehrten für ihre Vereinstreue.
Nach 25 Jahren aktive Tätigkeit im Verein ist unsere 2. Vorsitzende, stv. Chorleiterin und langjährige Chorleiterin des Kinderchores Annemarie Fischle satzungsgemäß Ehrenmitglied geworden. Kurt Schmid gratulierte ihr mit launigen Worten und einem Blumenstrauß. 

Gewählt wurden in folgende Ämter:

                        Annemarie Fischle     2. Vorsitzende
                        Volker Beiswanger    Kassier
                        Karin Beiswanger      Beisitzerin
                        Doris Fritz                  Beisitzerin
                        Simon Knur (neu)      Beisitzer

Von der Versammlung bestätigt wurden insbesondere Waltraud Schurr als stv. Jugendleiterin und Simon Knur zusammen mit Niklas Kaiser als Vertreter der Theatergruppe.
Das Jahresprogramm für 2017 wurde einstimmig abgesegnet.
Den Tagesordnungspunkt Satzungsänderung (redaktionelle Änderungen/Ehrenmitgliedschaft) leitete der 1. Vorsitzende ein, er wurde vom Kassier erläutert und begründet. Nach kurzer Diskussion wurde die Satzungsänderung mehrheitlich  abgelehnt.
In seinen abschließenden Gruß- und Dankesworten regte Ortsvorsteher Oliver Knur für die Eintracht die Verabschiedung einer „Ehren- und Entgelt-Ordnung“ an, wie es mittlerweile immer mehr Vereine handhaben und wies auf das örtliche (Bau-) Projekt „Lehmgrube“ hin.
Mit dem Chor „Harmonie der Sterne“ wurde die Versammlung beendet.
 

Schriftführer

Weilermer Chorspatzen zu Besuch bei der Firma Haller in Ebersbach

Alle Jahre wieder veranstaltet die Firma Haller eine Betriebsfeier für Kunden und Freunde, in diesem Jahr am 26.11.2016 unter dem Motto „Weihnachten“ - und wir waren dabei und durften das bunte Programm mit gesanglichen und gestalterischen Beiträgen bereichern. Bei der ersten Probe besuchte uns sogar unser Vorstand Kurt Schmid und wünschte uns viel Erfolg beim Auftritt.

 

Alles war sehr aufregend und interessant, da wir mit echten Profis zusammen üben und auftreten durften: Franziska Haller sang einfach himmlisch im Sopran, Hans Michael Sablonsky begeisterte facettenreich im Tenor, es tanzte sogar eine Ballerina und das Kammerorchester Russ aus Geislingen hob stimmungsvoll den konzertanten Charakter der Aufführung hervor. Es wurde also auf sehr hohem Niveau musiziert.

Kein Problem jedoch für unsere Chorspatzen: Gut vorbereitet von ihrer Chorleiterin Stefanie Schurr gliederten sie sich unerschrocken aber dennoch respektvoll ins Ensemble ein und präsentierten sich diszipliniert, textsicher und einfach goldig auf der großen Bühne der Cantina.

Es wurde gesungen, der Weihnachtsbaum wurde geschmückt, unser Nikolaus brachte Geschenke, Schneemänner schlenderten im Winterwald vor der Bühne, Engelchen lieferten sich eine Schneeballschlacht, saßen auf dem Schlitten und schunkelten...Ja, es hat sogar geschneit! Alle großen und kleinen Künstler hatten sichtlich Spaß und so dauerte es nicht lange, bis der Funke auch auf die ca. 300 anwesenden Gäste übersprang.

 

Auch nach der Pause, trotz vorgerückter Stunde, war von Müdigkeit keine Spur. Waren die Kinder mal gerade nicht vor oder auf der Bühne im Einsatz, so lauschten sie den Liedbeiträgen und der Moderation, bewunderten Franziskas tolle Abendroben und staunten über die anmutigen Bewegungen der Ballerina.

 

Spätestens nach „Rudolph the red nosed reindeer“, bei dem alle Akteure mit roter Rentier-Nase auf der Bühne standen, gab es kein Halten mehr und selbstverständlich wurde vom Publikum eine Zugabe eingefordert. Mit dem anschließenden „Shake Hands“ verabschiedeten wir uns sichtlich zufrieden und nun doch auch etwas müde und wurden wieder mit den „coolen“ Shuttle-Bussen nach Weiler gebracht. In der Cantina wurde sicher noch weitergefeiert.....

 

Liebe Familie Haller, ein ganz herzlich großes Dankeschön für die Idee uns einzuladen, für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung während der Proben und des Auftritts und natürlich für das leckere Essen.....

Danke auch Claudia Clement für`s Schneidern der tollen Engel-Outfits, Jessica Schurr für die zauberhaften Engelsfrisuren und Waltraud Schurr für die Begleitung und Unterstützung sowie natürlich den freundlichen und zuverlässigen Fahrern Tobias und Helmut für den Hol- und Bringdienst.

 

Es war ein ganz ganz tolles Erlebnis für uns alle, wir sind immer noch ganz weihnachtlich verzaubert, nehmen diese Stimmung mit in die Adventszeit und freuen uns als nächstes auf unsere vereinsinterne Weihnachtsfeier am Sonntag, den 11. Dezember 2016 im Bürgerhaus Weiler – bestimmt schaut der Nikolaus vorbei.......

 

 

Sabine Knur, Jugendleiterin

Bericht von Musik und Theater am 05.11.2016

Welthits und Vampire in Weiler

 

Am 05. November erlebten die Zuschauer des Musik- und Theaterabends des Gesangvereins Eintracht einen turbulenten und fetzigen Abend.

Den Auftakt bildete der Kinderchor unter der Leitung von Stefanie Schurr. Die rhythmischen und rockigen Lieder bereiteten den 15 kleinen Sängerinnen und Sängern sichtlich Vergnügen – und nicht nur ihnen!

Der Jugendchor unter der Leitung von Katharina Campos Aquino sorgte mit Popsongs von Andreas Bourani und Michael Jackson dafür, dass der Funke schnell auf das Publikum über sprang. Anschließend zeigte der gemischte Chor unterstützt von den Harmonia  Singers Rechberghausen seinen Spaß an Pop- und Rockmusik.  Am Dirigentenpult stand auch hier Katharina Campos Aquino. Nach einer stimmungsvollen Einleitung mit dem „Halleluja“ von Leonard Cohen folgten weitere ins Ohr gehende Filmmusiken. Mit einem Revolverschuss begann ein Medley von bekannten Titelmusiken aus James Bond Filmen. Ein weiteres Medley aus Stücken der Rockgruppe „Queen“ brachte schließlich den Saal zum Kochen.

Eine kurzweilige Retrospektive auf 40 Jahre Theaterspiel zeigte die Theatergruppe  „ les acteurs“ und gab das Zepter an die Jugendtheatergruppe, die „Labertaschen“ weiter.

Von nun an wurde es gruslig, denn es zeigte sich, dass auf Schloss Königstein Vampire und ein Gespenst ihr Unwesen trieben. Unter der Leitung von Simon Knur und Niklas Kaiser interpretierten die 12  jungen Schauspielerinnen und Schauspieler mit Witz und Können das Vampirstück von Brigitte Wilhelmy. Das Publikum belohnte sie mit begeistertem Beifall.

 

Dieser erfolgreiche Abend wäre nicht möglich gewesen ohne die vielen Helfer im Hintergrund! Herzlichen Dank an:

  • Martin Straub am E-Piano
  • Rolf Hanselmann für das Bedienen der Technik
  • Sabine Knur und Ilona Schroth für die Unterstützung der Labertaschen und des Jugendchors

…und an alle anderen unsichtbaren Helfer!

 

Gisela W. und Sabine R.

Gemeinsame Freude an der Musik: Der Gesangverein Eintracht Weiler im Zusammenwirken mit dem Chor der Harmonia und dem Mandolinenorchester Rechberghausen sowie mit der Spielgemeinschaft der Musikvereine Rechberghauen/Börtlingen.

Unter dem Motto „Das ist meine Freude“ haben sich die Chöre des Gesangvereins Eintracht-Weiler und der Harmonia Rechberghausen unter der Leitung von Katharina Campos-Aquino zu einem gemeinschaftlichen Kirchenkonzert zusammengeschlossen. Ihrem Motto entsprechend teilten die Chöre und die Solisten ihre gemeinsame Freude an der Musik mit ihrer Zuhörerschaft in der gut besuchten Roßwäldener Benediktskirche. Zart schwingend und wie von Ferne erklang zunächst zum Lobe der heiligen Dreieinigkeit die Motette „Alta Trinita“ aus dem 15. Jahrhundert. Die Musik aus dem 19. Jahrhundert repräsentierten in warmer Tongebung von Felix Mendelssohn-Bartholdy „Verleih uns Frieden gnädiglich“  und von Cesar Franck „Psalm 150“, dessen getragene Harmonien die Chöre mit ergreifender Dynamik zu gestalten wussten. Der zweite Teil des Programms wandte sich vermehrt Werken von populären Komponisten aus den 80-er und 90-er Jahren des  20. Jahrhunderts zu. Besondere mitreißende Schwerpunkte setzten die Chöre mit „Hallelujah“ von Leonhard Cohen aus „Shrek“  und mit „Es werden Wunder wahr“ aus „The Prince of Egypt“ von Stephen Schwartz . Mit „Sing jubilate deo“ von Jerry Estes fand das Konzert einen ausgelassenen, abschließenden Höhepunkt.

Solistische Glanzlichter setzte die Chorleiterin Katharina Campos Aquino in unterschiedlichen Konstellationen. Besonders in der „Opernszene im Liedgewand“  „Der Hirt auf dem Felsen“ von Franz Schubert entfaltete sie zwischen traurigem Gram, sehnsuchtsvoller Klage und jubilierender Frühlingsfreude ein beeindruckend breit gefächertes stimmliches Repertoire. Als sehnsuchtsvolles Echo auf den Gesang des „Hirten“ gestaltete Yasmin Egl den Klarinettenpart wie einen zarten Dialog mit der Sopranstimme. Wie im gesamten Konzert übernahm auch hier Martin Straub kompetent und wandlungsfähig die Begleitung am Klavier.

So auch in den „Rumänischen Volkstänzen“ von Bela Bartok, die der Komponist für Klavier und Violine bearbeitet hat. Hier  brillierte Katharina Campos Aquino als Solistin an der Violine. Scheinbar mühelos  wirbelte sie in schluchzender, stampfender, wilder und zuweilen ekstatischer Manier  durch die Komplexität der Rhythmen und Harmonien.

Das sehr abwechslungsreiche Konzert wurde von Gisela Wolff kenntnisreich moderiert. Beim Publikum ernteten Chöre und Solisten frenetischen Beifall.

Der Choranteil wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Konzert am Abend“ im Zusammenwirken mit dem Mandolinenorchester Rechberghausen und dem Blasorchester der Spielgemeinschaft der Musikvereine Rechberghauen/Börtlingen in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt in Rechberghausen wiederholt.

 

Jutta Killmann

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